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Hof Tellenmoos      845 m.ü.M.



entlebuch









Von links nach rechts: Omega, Hermann, Mona.  

Hermann Krummenacher, Landwirt, Tellenmoos 3, 6182 Escholzmatt

Mail: hekru(at)bluewin.ch


Liebe Leute, es freut mich dass ihr meine Seite besucht. Ich bin ein Bergbauer aus dem Entlebuch. Das Entlebuch (seit 2001 unesco-Biosphäre) liegt ungefähr in der Mitte der Schweiz. Mein Bergbauernhof ist sehr vielseitig mit Grasland, Alpweide, Wald, Föhrenwald, Hoch- und Flachmoor und einer Felswand. Die Kühe, Jungrinder,Kälber (Braunvieh mit Hörnern) sowie die Hühner, Güggel,  Enten, Hund und Katzen sind unsere Mitbewohner auf dem Hof.Weil die landwirtschaftliche Fläche zu über 28 Prozent aus oekologischer Fläche besteht, (vorgeschrieben wären nur 7 Prozent)gibt es noch eine Reihe anderer Tiere, die man sonst nicht mehr so viel antrifft. Ich denke da gerade an die Salamander, Feuersalamander, Blindschleiche, Eidechsen, Bergmolche, Grillen, Weinbergschnecken, Fledermäuse, Spechte, Kuckuck, Mäusebussarde und Eichelhäher. Im Moorgebiet kommen unter anderen die Blumenbinse, das Sumpfherzblatt, der Sonnentau (kleine fleischfressende Pflanze), das Wollgras, der Schwalbenwurz-Enzian, das Blutauge und das Knabenkraut vor. An den trockenen Steilwiesen wachsen u.a. der Thymian, Augentrost, Johanniskraut, die Bergjassione, die Hauhächel und die Silberdistel. Dann haben wir auch noch viele Hochstammobstbäume mit alten Sorten.  Die Naturpflege  erfordert viel Handarbeit, weil das sumpfige Gelände nicht mit Traktor und Ladewagen befahren werden kann. Als Dienstleistung biete ich auf Führungen und Exkursionen auf meinem Hof an.  Einzelpersonen oder kleinen Gruppen zeige   die Natur. Natürlich nur im kleinen Stil und kontrolliert an gewissen Jahreszeiten, da die empfindlichen Moorlandschaften grosse Völkerwanderungen nicht ertragen. Als Bauer weiss ich wo sich die speziellen Pflanzen befinden,so dass man schonend auf dem kürzesten Weg zu der Stelle gelangt. Als Weiteres biete ich eine CD-Rom mit über 1000 Naturbildern an. Ich habe viele Naturbilder, auch von Pflanzen die wir an Hand des "Flora Helvetica" nicht bestimmen konnten. Als ein weiteres Angebot gibt es in unserem Haus ein Kleinmuseum, wo ich in den Wintermonaten Führungen mache. 

Die Bilder und Texte sagen viel über mich und meiner Umgebung. Das Familienbild fehlt. Meine Frau und die Kinder wollen sich nicht gerne weltweit präsentieren. Auf meiner Webseite schreibe aber grundsätzlich nur das, was die ganze Welt wissen soll und darf. Wer gerne mehr wissen möchte darf fragen. Ich freue mich auf jedes E-mail.


Das aktuelle Bild vom 13. Oktober





Die Geburt am Waldrand. 



Meine Arbeit für den Moorschutz in der Schweiz


Flachmoor Juni 2016  ​Ich habe in den vergangenen Jahren viele Fotos von meiner Moorlandschaft gemacht, auch einzigartige Details. Falls die Behörden und die Gerichte meine Moorlandschaft nicht als schützenswert erachten, so kann immerhin viel Bildmaterial der Nachwelt erhalten werden. 

Ich habe meine bisherigen Berichte über meinen Rechtsstreit mit dem Kanton Luzern ins Archiv verschoben :   

https://hermannstext.npage.com/moorschutz.htlm

30.10.2018:  Ich informiere laufend auf dem Facebook.  Einfach "Hermann Krummenacher" eingeben

20.11.2018: Die Behörden des Kantons Luzern mit samt dem Kantonsgericht sind gegen den Moorschutz. Sie verstossen damit gegen das Eidgenössische Moorschutzgesetz! Konkret: es wird nichts mehr kontrolliert, Pflegeverträge nicht mehr erneuert sondern sie laufen einfach weiter und wer den Pflegevertrag kündigen will darf das per sofort, ohne die Kündigungsfrist von 6 Monaten einhalten zu müssen. Der Kanton versucht sogar auf Kosten der Natur landwirtschaftliche Strukturpolitik zu machen. Kriminell ist das! Solche Behörden gehören an den Pranger!

21.12.2018: ich sehe mehrere Gründe, dass mir das Bundesgericht recht geben wird. Das BAFU (Bundesamt für Umwelt) hat zu Handen des Gerichts eine gute Stellungnahme geschrieben.  Es stellt sich jetzt die Frage, ob das Bundesgericht die Argumente des BAFU oder die Arugmente des BUWD des Kantons Luzern einleuchtender findet. Das BUWD ist mein Prozessgegner und verhält sich gar nicht wie sich ein Umweltdepartement verhalten sollte. Der Kanton Luzern will den Moorbesitzern die nicht oder nicht mehr direktzahlungsberechtig sind nur ca. Fr. 1000.- pro Hektare Pflegebeiträge bezahlen. Andere Kantone bazahlen Fr. 3000.- bis Fr. 4000.-  Das Bundesgerichtsurteil wird wegweisend für die ganze Schweiz sein.  Die Moorbesitzer werden mehr geschätzt, oder aber ein Teil Moorbesitzer werden traurig oder gar wütend gemacht.  Für ein Moor gibt es nichts Schlimmeres als deren wütende Besitzer!  Ich könnte mehrere so Bespiele erwähnen.

23.12.2018: Ein Bundesgerichtsurteil ist in der Regel wegweisend für die ganze Schweiz, ganz sicher aber wenn es um den Moorschutz geht.  Was ist wenn das Gericht das Vorgehen des Kantons Luzern wegweisend findet?  Müssen die Bauern in den anderen Kantonen für die Moorpflege auch mit Fr. 1000.- pro Hektare Moorpflege zufrieden sein und müssen sie sogar noch Geld zurück bezahlen?

24.12.2018: Was ist, wenn mir das Bundesgericht aus völlig unvorausehbaren Gründen nicht recht gibt?  Ich würde dann wohl mit mehreren Aktionen gleichzeitig weiterfahren. An den europäischen Gerichthof weiterziehen, in der breiten Oeffentlichkeit (Blick, Radio, Fernsehen usw.) Geld für die Moorpflege sammeln und wenn das nicht in kurzer Zeit zum Erfolg führt werde ich zuerst passiv und wenn ich traurig (wütend) genug bin auch aktiv das Moor zerstören. Ich weiss halt nicht wie ich reagieren werde, wenn alle gegen den Naturschutz sind und ich noch hohe Gerichtskosten bezahlen müsste.

25.12.2018: Das Luzerner Kantonsgericht hat den ablehnenden Entscheid nicht begründet. Die wollten gar keine Begründungen darlegen, weil sie sich nicht gegen den Verstoss von mehreren Gesetzen strafbar machen wollten. Sie hätten ja folgende Begründungen darlegen können:  1. Ein Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist darf sein Moor ungepflegt sein lassen. Das wäre ein Verstoss gegen das Moorschutzgesetz. 2. Ein Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist muss sein Moor zwingend zu einem Stundenlohn von ca. Fr. 4.75 pflegen.  Das wäre a. ein Verstoss gegen den Mindestlohn und b. verbotene, erzwungene Sklavenarbeit.  3. Einem Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist wird für die Arbeit sehr wenig bezahlt, damit er es vorzieht das Moor einem jüngeren Bauer zu verpachten.  Das wäre der schlimmste Verstoss, weil das ganz klar eine  Nötigung ist!  In meiner Anklageschrift an das Bundesgericht habe ich falls es zu einer Ablehnung kommt gebeten, dass sie alles ganz klar begründen sollen. Die Begründungen sind für mich wichtig für das weitere Vorgehen, wie die Klage an den europäischen Gerichtshof und für die umfassende Oeffentlichkeitsarbeit.  Ich zähle aber darauf, dass das Bundesgericht in meinem Sinn entscheidet, so dass mein von Fachleuten gelobtes Moor in seiner Schönheit erhalten bleibt. Sollte aber das Bundesgericht den Kanton Luzern zum Vorbild nehmen, würde das nicht nur den Tod von meinem Moor bedeuten. Die Biosphäre Entlebuch wäre in Gefahr und die anderen Kantone dürften ihren Moorbesitzern auch nicht mehr bezahlen als es der Kanton Luzern tut, weil ein Bundesgerichtsentscheid wegweisend ist. Diese Bauern würden eine Kürzung um bis zu 75 Prozent nicht einfach so hinnehmen. Was würden unsere Naturschützer dazu sagen? Ich habe auch schon gelesen dass es ultralinke, dem Kommunismus nahestehende "Naturschützer" gibt,  welche die Moorbesitzer enteignen möchten, um die Moore dann von Staatsangestellten zu verwalten und zu bewirtschaften.  So etwas könnte aus mehreren Gründen gar nie umgesetzt werden. Zuerst ein jahrelanger Rechtsstreit,  unbezahlbar, viele Moore sind nicht über einen Weg zugänglich und sollte das Wirklichkeit werden wäre das Moor schon vorher zerstört. Die meisten Moore die in den letzten 40 Jahren entwässert und zerstört worden sind, sind von den Behörden und von unanständigen Botanikern  (ungefragt Privatflächen betreten!) verursacht worden. 

29.12.2018: Ich kann mir nichts Anderes vorstellen, als dass mir das Bundesgericht recht geben wird.  Das Umweltamt des Bundes hat zuhanden des Bundesgerichts einen guten Bericht geschrieben. Sie haben sachlich geschrieben was Sache ist und wie es andere Kantone handhaben und auch wie viel Geld ein nicht direktzahlungsberechtigter Moorbesitzer für die Pflege des Moores nach ihrer Berechnung haben muss. Das Umweltamt Luzern und das Kantonsgericht Luzern haben mit je nur einer A-4-Seite kurz Stellung genommen. Sie haben mit keinem Wort ihren Standpunkt bekräftigt. Ich meine dass sie sich beim Bundesgericht nicht lächerlich machen wollen uns somit schon aufgegeben haben.  Nun, ein Restrisiko dass mir das Bundesgericht nicht recht geben wird besteht immer noch. Nur wie wollen sie das begründen, ohne sich selber strafbar zu machen?  Vielleicht  ist dem Bundesgericht der Moorschutz gar nicht so wichtig und sie wälzen sie die Verantwortung einfach an die Kantone ab, z.B. es sei Sache der Kantone ob und wie der Moorschutz umgesetzt wird.  Oder ein Moorbesitzer der über 65 ist habe Anrecht auf Ergänzungsleistungen bei der AHV, damit es ihm finanziell möglich ist das Moor zu pflegen. Die AHV bezahlt die Moorpflege! Selbstverständlich müssten die Ergänzungsleistungen für die Moorpflege unabhängig vom  aktuellen Vermögensstand und Einkommen des Moorbesitzers fliessen!

30.12.2018: Die Biosphäre Entlebuch, alle Naturschutzorganisationen und alle Moorbesitzer haben ein grosses Interesse daran, dass das Bundesgericht ein gutes und wegweisendes Urteil fällen wird.  Sollte ich nicht recht bekommen wäre der Fortbestand der Biosphäre Entlebuch in Frage gestellt. Den Naturschutzorganisationen wären die Hände gebunden. Die nicht direktzahlungsberechtigten Moorbesitzer, namentlich in den Kantonen Zürich, Baselland, Schwyz und Zug usw. müssten sich mit gleich tiefen Beiträgen abfinden wie sie der Kanton Luzern bezahlt und sie müssten evtl. noch Geld aus den vergangenen Jahren zurück bezahlen. 

31.12.2018: Das Landwirtschaftsamt und das Umweltamt des Kantons Luzern haben halt einfach eine schlechte Gesinnung.  Denen ist der Moorschutz nicht viel wert. Die riskieren den Moorschutz, indem sie versuchen Strukturpolitik in der Landwirtschft zu machen.  Dass ich vom Kantonsgericht nichts Gutes erwarten konnte habe ich geahnt.  Ein Kantonsgericht verurteilt sehr ungerne die kantonalen Behörden.  Ein seriöses Kantonsgerschickt schützt aber nicht blindlings die kantonalen Verordnungen, sondern prüft auch ob die Verordnungen und Gesetze nicht gegen die höher gelagerten eidgenössischen Gesetze verstossen!  Das Bundesgericht wird unbefangen und gut urteilen, hoffe ich.  Es gibt zwar nur wenige Bauern die über 65 sind und ein Moor besitzen. Eine Minderheit, aber auch diese Moore darf man nicht durch so Ungerechtigkeiten für immer zerstören!

2.1.2019: Der Entscheid vom Bundesgericht wird Einfluss auf alle Moorbesitzer und die Moore haben. Wenn die Moorbesitzer vom Bundesgericht für ihre Arbeit geschätzt werden,  wird das ihre Freude zur Natur stärken.  Sollte aber das Bundesgericht das Vorgehen der Behörden vom Kanton Luzern vorbildlich finden, wäre das der Anfang vom Ende des Moorschutzes in der Schweiz.  

3.1.2019:  Ein zufriedener Moorbesitzer tut viel mehr für sein Moor als  gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt verschiedene Moorbesitzer. Echte Naturfreunde und dann auch solche welche das Minimun an ihren Pflichten erfüllen, damit es reicht um die Pflegebeiträge zu bekommen.  Dann gibt es, wohl nicht nur im Kanton Luzern die diskriminierten Moorbesitzer. Die bekommen so wenig Pflegebeiträge, dass sie es sich nicht leisten können das Moor zu pflegen. Das Bundesgericht wird so hoffe ich, das in Ordnung bringen. 

4.1.2019: Die Urteile vom Kantonsgericht werden in der Regel veröffentlicht. Davon ist mir nichts bekannt und ich wäre sicher darauf angesprochen worden.  Der Kanton Luzern und das Kantonsgericht wollten sich wohl nicht schämen. Das 16-seitige Urteil hat weder Hande noch Füsse. Wer  Begründungen finden will sucht vergebens. Das hat seinen Grund. Mit jeder nur erdenklicher Begründung würde gegen ein oder mehrere Gesetze verstossen.  Ich habe darum das Bundesgericht gebeten, das Urteil umfassend zu begründen, besonders dann wenn es für die Natur und mich negativ ausfallen würde. . 

5.1.2019: Ich wurde auch schon gefragt, warum ein Bauer ab 65 keine Direktzahlungen mehr bekommt, aber für die Moorpflege schon, das sei doch das Gleiche. Nein das ist überhaupt nicht das Gleiche!  Wenn ein Bauer sagt dass er sein Landwirschaftsland ungenutzt liegen lasse wenn er keine Direktzahlungen mehr bekomme, dann ist das denen völlig egal. Ein Moor muss aber  wegen dem Moorschutzgesetz  gepflegt werden und da ist der Moorbesitzer eindeutig am längeren Hebel!  Da muss der Moorbesitzer unbedingt hart bleiben und darf niemals einlenken!  Aber ich denke dass wir das Bundesgericht loben dürfen.  Für ein Moor gibt es nichts besseres, als wenn deren zufriedene Besitzer für ihre Arbeit geschätzt und gut entschädigt werden. 

6.1.2019: Die Umweltorganisationen klagen, dass der Moorschutz in der Schweiz vernachlässigt wird und dass die Moore leiden und verbuschen. Es gebe viel zu tun. Das Bundesgericht kann sehr viel Gutes für die Moorlandschaften tun und das wird wegweisend für die ganze Schweiz sein. Was heisst Gutes tun?  Ganz klar in meinem Sinn Gutes tun oder sogar noch darüber hinaus gehen! Hingegen wenn die Behörden und die Gerichte falsch handeln, schadet das der Natur!  Die Moorpflanzen sind sehr empfindlich. Der Moorbesitzer aber auch!  Das Kantonsgericht LU hat sein Urteil nicht begründet, weil es gegen mehrere Gesetze verstossen hat, namlich Moorschutzgesetz, Mindestlohn,  erzwungene Sklavenarbeit, Nötigung, Eigentumsrecht,  usw. 

9.1.2019: Das Urteil des Bundesgerichts wird wegweisend für die ganze Schweiz sein.  Ich habe mir überlegt wenn die BundesricherInnen ganz entgegengesetzt meiner Erwartungen entscheiden. Nichts ist unmöglich!  Wenn sie z.B. sagen dass wer über 65 sein kein Recht mehr hat etwas zu arbeiten, auch nicht in seinem eigenen Geschäft. Dann müssten viele gesunde und arbeitsame Rentner (Aerzte, Pfarrer,  Lehrer und weitere Berufsleute) den ganzen Tag das Sofa belagern und Daumen drehen.  Das käme nicht gut heraus und in meinem Fall würde das Moor zugrunde gehen.  Ich würde mich ganz sicher nicht nötigen lassen, mein Moor von einem Fremden pflegen zu lassen!

11.11.2019. Wie schon gesagt geht es mir nicht nur um mein Moor. Ich möchte dass der Moorschutz in der ganzen Schweiz einen guten Stellenwert bekommt.  Als Delegierter der UNESCO-Biosphäre Entlebuch fühle ich mich auch verpflichtet dafür zu sorgen, dass es der Natur im Entlebuch gut geht. Ich hoffe dass das Bundesgericht mich dabei unterstützt.

18.1.2019: Am 17.12.2018 durften die Parteien (Kanton Luzern und ich) ein letztes mal ihre Argumente an das Bundesgericht einreichen. Ich denke dass sich  Aussenstehende (Naturschützer, Umweltschützer, Biosphäre Entlebuch, UNESCO  sowie auch Private) jederzeit an das Bundesgericht wenden dürfen, um die Wichtigkeit des Moorschutzes in der Schweiz zu unterstreichen.  Aus heutiger Sicht bin ich zu 99 Prozent sicher, dass die Natur und ich den Prozess gewinnen werden. Ich kann mir mit bestem Willen nicht vorstellen, wie das Bundesgericht eine Abfuhr begründen würde. Das Kantonsgericht LU hat zu seinem Schutz überhaupt nichts begründet.

21.1.2019: Die meisten Moore im Entlebuch befinden sich im Gebiet Sörenberg und Glaubenberg/Finsterwald. Nordwestlich der Bahnlinie Bern-Luzern gibt es nur wenige und kleine Flächen, wobei das Gebiet Tellenmoos das Grösste ist, aber das ist noch grösser eingezeichnet als es wirklich ist. Ein Teilstück sei am austrocknen sagt ein Botaniker. Mein Moor sei der grösste und schönste Anteil und sei sehr artenreich.  Der Anstand verbietet es mir die Grundstücke meiner Nachbar zu betreten, darum weiss ich das nicht. Sollten die Behörden und die Gerichte verursachen dass mein Moor zerstört wird, dann geht viel verloren. Das würde schlechte Auswirkungen auf die ganze Biosphäre Entlebuch haben, auch auf den Moorschutz schweizweit. 

25.1.2019:  Seit dem ich vom Kanton Luzern betrogen werde, bemühe ich mich trotzdem dass mein Moor möglichst nicht zu grossen Schaden erleidet. Falls das Bundesgericht bis Mitte April noch nicht entschieden hat werde ich anfangs die Pufferzone leicht düngen. Es ist unglaublich; das lawa LU hat mir sogar eine leichte Düngung erlaubt. Dabei kämpfen die Naturschützer darum, dass die Pufferzonen vergrössert werden, damit ja keine Nahrstoffe ins Moor gelangen. Sollte sich das Bundesgericht gegen mich entscheiden, werde ich nicht zum Voraus sagen, ob und wie viel ich die Pufferzone und Teile vom Moor düngen werde.

27.1.2019: Das Bundesgericht muss immer wieder kantonale Verordnungen und Gesetze umstossen und korrigieren, so wie für den Kanton Luzern die viel zu kleinen Beiträge an die Krankenkassenprämien. Leider dauert das immer so lange bei den Gerichten.  Hauptsache ist dass ich recht bekomme, aber ganz sicher ist man nie. Vielleicht sagt das Gericht dass es nur wenige Moorbesitzer sind die über 65 sind und das sei für die Natur kein grosser Verlust, wenn diese Moore zugrunde gehen.  Gut wäre so ein Entscheid auf keinen Fall, weil alle Moorbesitzer sich nicht geschätzt vorkommen würden. Kommt auch noch drauf an wie naturfreundlich die Richterinnen und Richter sind.

30.1.2019: All denen ich das Urteil des Kantonsgerichts zeige schütteln nur den Kopf. Ein Urteil ohne handfeste Begründungen sei ein Skandal.  Die durften halt nicht begründen, weil sie so gegen mehrere Gesetze verstossen hätten!  Ein Kraftwort aussprechen dass ich zu dem Stundenlohn von Fr. 4.75 verpflichtet sei das Moor zu pflegen, ansonsten ich bestraft werde wäre für das Gericht eine Straftat. Selbstverständlich würde ich das Moor unter Nötigung und Drohung erst recht nicht pflegen und ganz sicher auch nicht von Fremden pflegen lassen! Ein Gerichtsurteil das gegen Gesetze verstösst muss und darf niemand einhalten.

30.1.2019: Die Schuldigen sind die Verantwortlichen vom lawa (Landwirtschaftsamt Luzern) und die Verantwortlichen des buwd (Bau- Umwelt- und Wirschaftsdepartement LU). Es sind beide gleich schuldig. Eine Stelle hat sich das Unrecht ausgedacht und die andere Stelle hat nicht heftig genug dagegen protestiert. Das Kantonsgericht ist mit seinem sehr schwammigen Urteil zum Mittäter geworden. Ich habe aber keine Strafanträge gestellt. Mein Wunsch ist es dass nicht nur mein Moor geschützt wird, sondern alle Naturschönheiten in der Schweiz. Ich bin aber sehr anpassungsfähig. Wenn herauskommt dass die Behörden und die Gerichte die Moore zerstören wollen, werde ich takräftig mithelfen.

31.1.2019: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Bundesgericht das Vorgehen vom Kanton Luzern vorbildlich findet. Wenn das so wäre wurde ich nicht gleich das Moor aktiv zerstören, sondern zwei Vorgehen gleichzeitig tun. Den Fall an den Europäischen Gerichtshof weiterziehen und gleichzeitig öffentlich  (BLICK, Schweizer Fernsehen, Radio usw.)   Geld für die Moorpflege sammeln.  In der Schweiz gibt es viele echte Naturfreunde und nicht nur solche die einfach nur ein grünes Mäntelchen tragen. 

2.2.2019:  Echte Naturschützer wissen, dass nur ein zufriedener Moorbesitzer sein Moor gut und vorbildlich pflegt und dass dieser Moorbesitzer immer mehr Freude an der Natur bekommt. Behörden und Gerichte welche nur Drohungen wie  "wer sein Moor nicht richtig pflegt wird mit Gefängnis oder Busse bestraft" aussprechen handeln leichtsinnig und bösartig.  Kein Moorbesitzer lässt sich mit solchen Drohungen beeindrucken!  Im Gegenteil, auf diese Art wird die Natur für immer zerstört. Ein Nachbar von mir wurde einmal von den Behörden wütend gemacht. Darauf rätselten die Botaniker, warum die sehr seltene Rentierflechte für immer verschwunden sei. Ich weiss warum.  Wenn ein Moor zerstört wird fehlen die Beweise wer es getan hat.

6.2.2019: Zum Vergleich hat das Bundesgericht den Kanton Luzern gerügt, dass er zu wenig für die Verbilligung der Krankenkassenprämien bezahlt. Das hat Auswirkungen auch auf die anderen Kantone.  Sollte das Bundesgericht in meinem Fall das Vorgehen des Kantons Luzern vorbildlich finden, dann würden die betroffenen Moorbesitzer in den anderen Kantonen zittern. So bekäme der Moorpfleger im Kanton Zug nur noch 1/4 von dem wie bisher und er müsste noch Geld aus den vergangenen Jahren zurück bezahlen.  

7.2.2019: Es war ein grosser Fehler, als vor ca. 10 Jahren das kantonale Naturschutzamt aufgelöst und dem Landwirtschaftsamt (lawa) einverleibt worden ist. Das lawa sowie auch das Bundesamt für Landwirtschaft haben ganz andere Interessen als die Natur zu schützen.  Letztere wollen möglichst viele Bauernbetriebe zerstören, damit andere grösser werden. Die sagen das natürlich nicht so, sondern dass möglichst viele Betriebe erhalten bleiben. Das ist das Gleiche! Die schrecken auch nicht davor zurück, auf Kosten der Moorlandschaften Strukturpolitik zu machen.  Wenn diese Machenschaften nicht gestoppt werden, sieht es gar nicht gut aus für den Moorschutz in der Schweiz. Meine Berufskollegen welche NHG-Flächen besitzen fragen mich immer wieder wie weit ich bin mit dem Prozessieren.  Sie wollen halt schon wissen ob wir Moorbesitzer überhaupt noch geschätzt werden oder nicht.  Mir ist auch aufgefallen dass es viele Bauern nicht mehr so genau nehmen mit der Bewirtschaftung der NHG-Flächen und der Einhaltung der Pufferzonen. Es wird halt nicht mehr beraten und nichts mehr kontrolliert, seit dem das Naturschutzamt aufgelöst worden ist. 

9.2.2019: Obwohl ich zu 99,9 Prozent sicher bin dass mir das Bundesgericht recht geben wird, kann auch das Unerklärliche möglich sein. Es geht ja nicht um mein Wohl, sondern darum ob mein Moor in seiner Schönheit erhalten bleibt oder nicht. Mir kann persönlich nichts Ungutes passieren.  Die Gerichtsunkosten und sonstigen Auslagen führen dazu dass ich früher Anrecht auf Ergänzungsleistungen und Beiträge für die Krankenkasse zu gut habe. Eines ist ganz sicher und ich kann es nicht oft genug sagen; ich werde keine Fremdpfleger auf meinem Moor dulden!  Wenn ich in einigen Jahren nicht mehr so fit bin wie heute werde ich nach und nach Landwirtschaftsland verpachten. Das Moor werde ich aber nie verpachten!  Entweder bekomme ich so viel Geld dass ich die Helfer gut entschädigen kann, oder aber das Moor wird zu Wald. 

11.2.2019: Es haben sich schon ein paar Berufskollegen bei mir gemeldet, die auch vom Kanton (nicht nur Luzern) bezüglich den Pflegebeiträgen für den Moorschutz betrogen werden. Es ist höchste Zeit, dass das Bundesgericht Ordnung macht. 

12.2.2019: Das Urteil des Bundesgerichts wird schon ein sehr grosses Medienecho auslösen. Ich hoffe dass ich dann nicht zu sehr von den Journalisten überrannt werde. Das Urteil des Kantonsgerichts wurde geheim gehalten. Die Richter wollen sich nicht schämen wegen diesem kriminellen Schandurteil!
Die hatten sicher auch Angst vor Bestrafung.

14.2.2019:  Ich weiss dass ich unnötigerweise den Teufel an die Wand male,  aber wenn das Bundesgericht mich wie man so sagt abblitzen lässt,  dann wird nicht nur mein Moor zugrunde gehen. Was sagen dann all die Nturschutzorganisationen, wenn die Behörden und die Gerichte gegen mehrere Gesetze verstossen? Mindestens gegen das Moorschutzgesetz würden sie verstossen, wenn es ihnen egal ist ob dieses Moor gepflegt wird oder nicht. Sollten aber noch Ratschläge oder sogar Drohungen ausgesprochen werden, dann käme als Straftatbestand noch Nötigung, erzwungene Sklavenarbeit, Verstoss gegen den Mindestlohn usw.  noch dazu. Der Europäische Gerichtshof müsste dann prüfen, ob das vorbildlich ist. 

17.2.2019: Ich stelle immer mehr fest, das Andere mehr um den Ausgang des des Entscheides vom Bundesgericht zittern als ich.  Moorbesitzer von anderen Kantonen befürchten bei einem schlechten Entscheid, dass sie nur noch einen Bruchteil für die Moorpflege bekommen und eventuell noch Beiträge aus den vergangenen Jahren zurück geben müssen. Die "Biosphäre Entlebuch" müsste ihr Ende vorbereiten, oder sich verkleinern zu "Biosphäre Sörenberg".  Es wäre auch eine grosse Schlappe für die Naturschutzorganisationen.  Denen möchte ich sagen:  falls  die Moore zerstört werden sollen sie nicht den Fehler bei den Moorbesitzern suchen, sondern  die Behörden und die Gerichte verklagen. Aber wo klagen, wenn die Behörden und die Gerichte selber gegen den Moorschutz sind?

18.2.2019: Für die Moore in der Schweiz wäre es ein Segen, wenn das Bundesgericht schon bald oder sicher vor dem Vegetationsbeginn ein Urteil fällen würde. Gemeint ist natürlich ein gutes Urteil! Ein Urteil das den Moorbesitzern Freude macht, fördert die Liebe zur Natur!

19.2.2019: Alle reden vom Umweltschutz, der Klimaerwährmung, vom Insektensterben,  vom Moorschutz usw. usw.  Das Bundesgericht hat jetzt die Chance, ein wegweisendes Urteil zu fällen. 

23.2.2019: Die Moorbesitzer haben halt keine Loby. Ich kenne keinen bäuerlichen Parlamentarier oder Politiker, der ein Moor besitzt und das pflegt. Das Landwirtschaftsamt des Bundes und die Landwirtschaftsämter von einigen Kantonen, besonders Luzern ist der Moorschutz nichts wert. Ihr Schwerpunkt ist es, die mittelgrossen und kleinen Bauernbetriebe zu zerstören, damit die anderen grösser werden. Eigentlich wollen sie alle Bauernbetriebe zerstören. Die Normalgrossen finanziell aushungern und die Grossen wegen Ueberarbeitung zugrunde gehen lassen.  Die Initianten der damaligen Moorschutzinitiative waren keine Naturschützer, sondern Armeegegner.  Die Naturschutzorganisationen haben scheinbar kein Interesse, Unheil vorauszusehen und zu verhindern. Die sind genau wie die Tierschutzorganisationen auf echte Skandale angewiesen, um ihr Dasein zu rechtfertigen.  Jetzt hoffe ich sehr, dass das Bundesgericht genug Kraft hat um ein gutes Urteil zu fällen!

24.2.2019: Obwohl ich fast 100 Prozent sicher bin dass mir das Bundesgericht recht geben wird, frage ich mich wie ich reagieren würde, wenn es nicht so ist.  Würde ich so traurig (sprich wütend) werden, dass ich schon am gleichen Tag die wertvollsten Pflanzen im Moor ausgraben und vernichten würde?  Jetzt ginge das nicht, weil dort noch viel Schnee liegt.

25.2.2019: Nach dem Urteil des Bundesgreichts werde ich auf dem Moor Arbeiten erledigen. Die Sträucher abschneiden, die ich seit zwei jahren vorsorglich stehen gelassen habe und die drei Tannen wegräumen, die ich ins Moor gefällt habe. Selbstverständlich tue ich das nur bei einem guten Urteil!  Ansonsten mache ich das Gegenteil!  

1. März 2019: Ueberall auf der Welt demonstrieren junge Leute für einen besseren Umweltschutz. Es ist Zeit dass die Behörden nicht immer nur darüber reden, sondern auch etwas tun. Auch die Gerichte tragen eine grosse Verantwortung. Sitzt pro Gericht zumindest eine Person, die etwas von der Natur versteht?  Meistens sind das nur Juristen und Wirtschaftsvertreter. Auf jeden Fall wird das Bundesgerichtsurteil in der Oeffentlichkeit grosse Wellen werfen und ich hoffe sehr im positiven Sinn. 

2. Marz 2019: Das lange warten auf das Bundesgerichts-Urteil wirkt belastend. Es wäre mir wohler wenn ich richtig Freude haben, oder richtig wütend werden könnte. Das "wütend" darf man nicht falsch verstehen. Ich werde sicher niemandem eine Ohrfeige verpassen.  Aber schreiben würde ich ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen,  jedoch nur das was ich beweisen kann. 

4.März 2019: Verkehrsregeln und fast alle Gesetze können mit Androhung von Strafen durchgesetzt werden. Beim Moorschutz funktioniert das nicht, weil ein Moor durch viele Ursachen zugrunde gehen kann. Dem Eigentümer des Moors kann nichts nachgewiesen werden! Umwelteinflüsse und das Wetter können ein Moor zerstören.  Ein Moor ist nicht mit einer Mauer umgeben und überwacht wird es auch nicht. Da können irgendwelche Uebeltäter Pflanzen ausgraben oder Dünger und andere Gifte streuen.  Ein Moor ist sehr empfindlich!  Ein Moor kann nur geschützt werden, wenn es ein sehr gutes Verhältnis zwischen den Behörden und dem Moorbesitzer gibt. Dann tut der zufriedene Moorbesitzer viel mehr als nur Arbeit nach Vorschrift. Er überwacht das Grundstück und bemüht sich darum, dass sich die seltenen Pflanzen wohl fühlen und sich vermehren.

7.März 2019:  Zur Zeit sieht man tiefe Fahrspuren auf dem Moor und das lässt vermuten, dass ich einen negativen Bundesgerichtsentscheid bekommen habe. Das ist nicht so; es gibt noch keinen Entscheid. Gestern sah ich einen schweren Traktor mit Seilwinde durchs Moor fahren. Zuerst wollte ich die Polizei rufen, ging dann aber hin, weil ich dachte es könnte ein Notfall sein, ein Unglück in einer Nachbar-Waldparzelle. Der Traktor stand mit laufendem Motor am Waldrand und weit und breit kein Mensch. Habe Fotos gemacht vom angerichteten Schaden.  Da kam er und versuchte mir zu erklären dass er am falschen Ort sei, er habe den Waldbesitzer falsch verstanden. 

10. März 2019: Für das Moor wäre es wohltuend, wenn das Bundesgericht nächstens das gute  Urteil sprechen würde. Ich müsste verschiedene Arbeiten erledigen u. a. Holz wegräumen und die Sträucher abschneiden, die ich in den letzten 2 Jahren stehen gelassen habe. Den Schaden, welcher der am 7. März beschriebene Gesisterfahrer angerichtet hat muss ich auch noch so gut wie möglich beheben.  Dann ist noch ein Graben den ich korrigieren muss, damit das nährstoffreiche Wasser aus der Landwirtschaftsfläche nicht mehr ins Moor fliesst. Es werden keine Pflegearbeiten mehr erledigt bis ich weiss, dass diese Arbeiten von den Behörden und den Gerichten geschätzt werden. Das Kantonsgericht LU schätzt solche Arbeiten nicht. Die schämen sich ihr Urteil zu veröffentlichen.

10. März 2019: Wenn sich das Bundesgericht in meinem Sinn für den Moorschutz entscheidet, werde ich wohl so gut wie keine Oeffentlichkeitsarbeit mehr leisten müssen. Das Gericht wird dann von allen Seiten lobend erwähnt. Wenn mich aber das Bundesgericht aus völlig unerklärlichen Gründen abblitzen lässt, dann wird das Gericht wegen der Schande stillschweigend den Entscheid unter den Teppich wischen, so wie das zuvor das Kantonsgericht getan hat.  Ab dann werde ich öffentlich echt aktiv und nütze alle Sprachrohre in möglichst vielen Sprachen aus. Viele werden dadurch Schaden erleiden. Viele Moore werden verschwinden, die  Biosphäre Entlebuch auch und der Kanton Luzern wird von der Wirtschaft als Schurkenkanton gemieden.  Ich werde aber so schreiben, dass ich mich nicht wegen Ehrverletzung  strafbar machen kann. Ich werde immer die beweisbare Wahrheit schreiben. Von wegen Ehrverletzung...., die verletzen sich ihre Ehre schon selber!  Ueble Schimpfwörter werde ich nur fragend  anwenden. 

11. März 2019: Dass mir das Bundesgericht recht geben wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche.  Ich habe vorhin noch die Stellungnahmen  meiner Gegner  ( Kantonsgericht und  Umweltschutzamt LU) durchgelesen. Die haben je nur eine halbe Seite geschrieben und  nichts Neues angefügt. Daraus interpretiere ich, dass sie schon aufgegeben haben. Sonst hätten die doch  auf mehrern Seiten ihren Standpunkt bekräftigt!   Das Bundesgericht wird die sehr gute Stellungnahme des Eidgenössischen Amt für Umwelt  wegweisend betrachten.

12. März 2019: Ich bin seit Anfang Delegierter der " UNESCO Biosphäre Entlebuch" und habe noch an keiner Delegiertenversammlung gefehlt. Irgendwann werde ich an einen Rücktritt nachdenken, aber es gibt noch Kollegen die älter sind als ich.  Sollte sich aber das Bundesgericht gegen den Schutz meiner Moorlandschaft entscheiden, werde ich per sofort zurücktreten.  Ich wäre ja dann dort mit meinem Tun und Handeln  nicht mehr gerne gesehen.  Ein Delegierter muss für den Moorschutz und für die Biosphäre sein.

13. März 2019: Die Jugendlichen, welche für eine besseren Umweltschutz demonstrieren werden dem Bundesgericht für das gute und wegweisende Urteil für den Moorschutz dankbar sein.  Die Moore sind sehr wichtig für die Umwelt.


19. März 2019:  Für den Fall dass das Bundesgericht gegen mich entschedet versuche ich mir zu überlegen, wie sie das begründen könnten.

1. Es gibt nur wenige Bauern die über 65 Jahre alt sind, welche ein Moor besitzen. Für die Natur sei es kein riesiger Verlust,  auch wenn diese weniger als hundert Hektaren zugrunde gehen. 

2. Es ist den Kantonen überlassen, ob und wie sie die Moorschutz vollziehen wollen. Das Bundesgericht will nicht dreinreden, auch nicht bei den national geschützten Mooren.

Diese zwei Punkte würden gegen das Moorschutzgesetz verstossen.  Sollten aber noch irgendwelche unerwünschte Ratschläge ausgesprochen werden, dann ginge das in den Bereich der Nötigung,  Drohung,  Verstoss gegen das Eigentumsrecht,  erzwungene Sklavenarbeit,  Verstoss gegen den Mindestlohn usw. usw. 

20. März 2019:  Die Wahlen vom Kantonsrat und Regierungsrat haben auch etwas mit dem Moorschutz zu tun. Bis jetzt habe ich noch keine Kandidatin oder Kandidat gefunden die/der meinen politischen Vorstellungen vollumfänglich entsprcht. Wenn die Abstimmung heute stattfinden würde, könnte ich nicht teilnehmen. Es gibt bisherige Kantonsräte die Gutes getan haben, so jener dem es gelungen ist die SAK-Grenze von 0,8 auf 0,6 zu senken. Letzterer wird auch ohne mich im Entlebuch am meisten Stimmen bekommen.

20.März 2019: Im Radio und Fernsehen wird zur Zeit viel über die Biodiversität berichtet. Vom Moorschutz hört man wenig. Alle meinen dass da alles in bester Ordnung ist und niemand käme auf den Gedanken, dass gewisse Behörden und Gerichte verursachen, dass Moore zerstört werden.

20. März 2019: Seit dem ich von den kantonalen Behörden diskriminiert werde, wirkt sich das auf mein Verhalten aus. Bei meinen Einkäufen meide ich so weit möglich den Kanton Luzern und gebe mein Geld lieber in anderen Kantonen aus. Auch an den Versammlungen der Genossenschaften halte ich mich immer mehr fern.  An den Abstimmungen stimme ich das Gegenteil was der Kanton empfiehlt oder gehe überhaupt nicht an die Urne. Ich hoffe sehr, dass sich das bald ändern wird!

22.März 2019: Ich werde schon an dem Tag wo ich das Urteil vom Bundesgericht vernehme ins Moor gehen um Arbeiten vorzunehmen. Bei einem guten Urteil sind das verschiedene Pflegearbeiten. Bei einem schlechten Urteil werde ich das Gegenteil tun. Was es genau ist verrate ich nicht. Das Ergebnis wird vom Wanderweg aus und vom Satelitenbild deutlich auffallen!  Den Beobachtern werde ich gerne die Fragen beantworten. 

23. März 2019: Zur Zeit klopfen sich die Kantonsbehörden selber auf die Schultern, dass sie über 67 Mio Gewinn gemacht haben. Gestohlenes Geld ist das!  Nicht nur beim Moorschutz werden die Bürger hintergangen. Beim Moorschutz wird nicht nur viel zu wenig bezahlt,  sondern auch die Bundesgelder für die national geschützten Moore werden zweckentfremdet!

23. März 2019: Auf der Moorkarte der Biosphäre Entlebuch gibt es auf der nordwestlichen Talseite nur ein paar kleine Punkte. Das Gebiet Tellenmoos ist als die grösste Fläche eingezeichnet. In Wirklichkeit ist das viel kleiner und sollte meine Fläche (gilt gemäss Botaniker als das grösste und schönste Teilstück) auch noch wegfallen, dann ist das Tellenmoos botanisch nicht mehr erwähnenswert. Die Biospähre Entlebuch kann sich dann umbenennen in z.B. "Biosphäre Sörenberg und Umgebung".

26. März 2019: Das Schweizervolk macht sich zunehmend Gedanken über den Klimawandel. Im Kanton Zürich gab es wohl deswegen  einen politischen Rutsch in Richtung Grün. Grün finde ich gut, aber nur wenn sie nicht links sind. Wer masslos die Schweiz überbevölkern will kann niemals naturfreundlich sein. So gesehen sind die Rechtsparteien naturfreundlicher!  Das Bundesgericht will wohl erst im April über meinen Fall entscheiden, um die kantonalen (LU) Wahlen nicht zu beeinflussen.  Das Urteil wird das Volk grün denken lassen, entweder vor Freude oder aus Wut. 

27. März 2019: Was ist, wenn das Bundesgericht den planwirtschaftlichen Strukturwandel in der Landwirtschaft höher gewichtet als den Moorschutz?  Die Landwirtschaftsämter würden das begrüssen, die Umweltorganisationen und die Naturfreunde würden sich höchst schockiert äussern!  Kein Bauer lässt sich zu so kommunistische Zwängereien beeinflussen!  

29. März 2019: obwohl ich sicher bin dass mir das Bundesgericht recht geben wird mache ich mir immer wieder Gedanken, wenn es nicht sö wäre. Am meisten würden mir die Moorbesitzer in anderen Kantonen leid tun. Wenn das Bundesgericht den Kanton Luzern vorbildlich findet, bekäme der betroffene Bauer im Kanton Zug nur noch einen Viertel der Beiträge für die Moorpflege und müsste aus den vergangenen Jahren Geld zurückbezahlen. Wenn die Behörden und die Gerichte Moore zerstören wollen, dann müssen sie nur deren Besitzer wütend machen. Das wirkt am besten und Drohungen wie hohe Bussen bei Nichtpflege nützen überhaupt nichts.

1. April 2019: die sogenante "grüne Welle" bei den kantonalen Wahlen hat auch in LU gewirkt. So gesehen  kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass das Bundesgericht gegen den Moorschutz  sein könnte. Für den Moorschutz und gegen mich würde überhaupt nicht funktionieren, sondern erst recht der Natur und der Umwelt  einen grossen Schaden verursachen!  Zu den Wahlen:  ich ging auch abstimmen. Wie ich am 20. März vorausgesagt habe bekam der bisherige P.K. am meisten Stimmen im Entlebuch. Und abstimmen werde ich selbstverständlich immer gehen, nur das wie ich abstimme kommt auf die Umstände an. 

4. April 2019:  Egal wie das Urteil des Bundesgerichts ausfällt  verlange ich, dass das Urteil öffentlich bekannt gemacht wird.  Das Kantonsgericht hat das unter Verschluss gehalten.  Warum?   Muss  sich ein Gericht für ein Urteil schämen?  Für ein schlechtes Urteil schon!

5.April 2019: Das Bundesgericht kann nicht für oder gegen mich entscheiden. Es geht einzig um für oder gegen den Moorschutz!   Im weiteren kann ich es nicht oft genug sagen, dass ich niemals einem Fremden den Auftrag erteile oder auf  Weisung der Behörden einem Fremden erlaube mein Moor zu betreten.  Selbst wenn ich so Fremdpfleger dulden würde, dann würden die Behörden niemanden finden der zu einem Stundenlohn von Fr. 4.75 arbeitet. Das Geld würde kaum für die Getränke für diese schweisstreibende Arbeit reichen. 

8. April 2019: Ich habe am 20. Sept. 2018 das Bundesgericht gebeten, dass ich gerne einen Entscheid vor Mitte April 2019 hätte, weil weil Moor nicht nur bei einem negativen, sondern auch bei einem noch ausstehenden Urteil zu leiden beginnt. Ich müsste noch diesen Monat dringende Pflegearbeiten erledigen. Habe mir auch vorgenommen bei einen noch ausstehenden Entscheid  erstmals die Pufferzone  leicht zu düngen, sehe aber jetzt noch davon ab. Je nach Gerichtsentscheid wird sich das auf mein Verhalten zur Natur auswirken. Bei einem guten Urteil  werde ich viel Gutes für die Natur tun und die Biosphäre Entlebuch wird zu Vorbild für die ganze Schweiz. Bei einem Urteil wo es dem Gericht egal ist ob mein Moor weiterhin gepflegt wird, werde ich nur passiv mein Moor zerstören.  Sollte aber das Gericht gegen mich urteilen und sogar Drohungen wie Strafe bei Nichtpflege äussern, dann wäre das das Schlechteste für mein Moor. Ich würde dann auch daran arbeiten dass nicht nur mein Moor zugrunde geht, sondern die ganze Biosphäre Entlebuch!

9. April 2019: Alle reden von der Klimaerwärmung und es gibt parteienneutrale Demonstrationen für den Klimaschutz. Klar parteienneutral,  weil wir alle ob jung oder alt, links oder rechts auf eine gesunde Umwelt angewiesen sind. Darum wird das Bundesgericht von allen Seiten viel Lob und Anerkennung ernten, wenn es in meinem Sinn für den Natur- und Moorschutz urteilt!

10. April 2019:  Jemand hat mir gesagt dass das Bundesgericht auf die Idee kommen könnte, den planwirtschaftlichen Strukturwandel  in der Landwirtschaft höher zu gewichten als den Moorschutz.  Das ist unvorstellbar, weil sich die Richter nicht nur wegen Verstoss gegen das Moorschutzgesetz strafbar machen würden, sondern auch wegen versuchter Nötigung.  Ich würde mich nie nötigen lassen, mein Moor an einen anderen Bauer zu verpachten.  

13. April 2019: Die Leute staunen immer wieder, dass ich ohne Anwalt prozessiere.  Das ist nicht in jedem Fall empfehlenswert, zumindest dort wo die Rechtslage fragwürdig ist.  Mein Fall ist aber sonnenklar, weil die Moorschutzinitiative vor über 30 Jahren vom Schweizervolk mit einer grossen Mehrheit angenommen worden ist. Trotzdem wollte ich mich nicht mit möglichen hohen Anwaltskosten in ein finanzielles Abenteuer einlassen. Der Kanton Luzern kann mir dankbar sein, dass ich keinen Anwalt beschäftige.  

14. April 2019: Selbstverständlich werde ich das Urteil des Bundesgerichts umsetzen. Bei einem in meinem Sinn guten Urteil werde ich mein Moor weiterhin vorbildlich pflegen und mich auch für den Moorschutz in der ganzen Schweiz einsetzen. Bei einem negativen Urteil tue ich das Gegenteil. Ich werde aber nicht aktiv Moore zerstören, die Privateigentum sind. Neben meinem Moor bin ich noch Miteigentümer von Moorgrundstücken und zwar Korperation,  Kanton,  Bund. Ein zweideutiges Urteil vom Bundesgericht wird einem negativen Urteil gleichgestellt.  Das wäre wenn das Bundesgericht dem Kanton Luzern Recht geben würde,  aber trotzdem erwartetet dass das Moor gepflegt wird.

15.April 2019: Zitat aus der Webseite des Bundesgerichts: " Die durchschnittliche Verfahrensdauer beträgt zwischen vier und fünf Monaten. Die Dauer kann aber je nach Komplexität des Falles oder der Art seiner Erledigung (z.B. im vereinfachten Verfahren gemäss Artikel 108 Bundesgerichtsgesetz [BGG]) kürzer oder wesentlich länger sein"  Mein Fall ist nicht kompliziert, so dass das Urteil diese Woche oder diesen Monat gesprochen werden sollte. Ich habe die Klage am 3. Oktober 2018 eingereicht und bis spätestens 17. Dezember 2018 konnten Stellungnahmen eingereicht werden. Die Medien werden über den Ausgang des Urteils berichten.



14.2.2019rt and to the prosecutor 1. I'll tell you what came out next time. It is g

Sprichwörter

Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein. 

Die Menschen sind in Gute und in Böse eingeteilt. Diese Einteilung wird immer von den Guten vorgenommen.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.

Was dich nicht umbringt macht dich stärker.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume! (wenn du dir das finanziell, gesundheitlich und moralisch leisten kannst.)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Pessimist? Das ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst!

Wer viel frägt, der wird viel angelogen.

Nur die guten Länder dürfen Atombomben besitzen!

Die alten Schweizer tranken noch eins, ehe sie gingen..... und dann gingen sie noch lange nicht.

Wer loslässt bekommt zwei freie Hände.

Einen schwierigen Menschen können wir nicht ändern, .....darum ändern wir uns selbst!

Wir können 1000 Prozent gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren.

Jeder Mensch hat Probleme, entweder ein grosses oder viele kleine.

Grabinschrift: Er war lebendig als er starb. (ist nicht selbstverständlich!)

Ich glaube nicht mehr alles, seitdem ich selber lüge!

Sorgen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie.

Ein Paradiesweglein führt nicht immer zum Paradies.

Wenn du nicht gefressen werden willst muss du die Zähne zeigen. (Jöggu vo der Glungge)

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.​​

Es wollen es alle werden, aber es will es niemand sein :  alt

Was wir nicht kennen das vermissen wir nicht.

Ist der Zug für dich schon abgefahren? Es kommen noch viele neue Züge!

Wer betet bekennt dass er gläubig ist; wer flucht verrät das er es ist.

Wer abwärts kommen will muss mit dem Strom schwimmen.

Der Klügere gibt nach...., bis er merkt dass er der Dümmere ist.

Gut informiert ist, wer seinen eigenen Uebernamen kennt.

Ein Millionär fühlt sich sehr arm, wenn all seine Freunde und Bekannte Milliardäre sind.

Wir können eher von dem arm werden was wir wegwerfen, als von dem was wir einkaufen.

Von den Reichen lernt man den guten Umgang mit dem Geld.

Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen.

Der Liebe Gott sieht alles; der Nachbar sieht mehr.

Ein Haar in der Suppe ist besser als keine Suppe.

Wer nicht gerne arbeitet erkennt man dadurch, dass er ständig andere kritisiert wie wenig sie tun.

Liebe nicht deinen Nächsten, liebe deinen Jetzigen!

Wer nicht so erfolgreich durchs Leben geht kann es geniessen, dass er keine lästigen Neider um sich hat.

Religiösität ist keine Sünde, wenn man daneben ein anständiges Leben führt.

Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das was wir getan, sondern das was wir nicht getan haben.

Das Gesetz gilt immer gesünder, als der gesunde Menschenverstand.

Am leichtesten kommt man vom Rauchen und anderen Suchtmitteln los, wenn man nie damit anfängt

Blumen bereiten am wirksamsten demjenigen Freude, der sie verkauft.

Wer viel Geld hat, dem fehlt in der Regel die Zeit um es zu verbrauchen.

Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muss man sich erarbeiten.

Die wahre Liebe öffnet vorerst die Arme und nicht die Beine.....

Wer noch nie ein schlechtes Gewissen hatte, der hat ein schlechtes Gedächnis.

Du darfst leben, nicht nur existieren!

Lieber Gott gib mir Geduld, aber schnell!

Ein Bauernhof gehört nie dem Bauer selber, sondern seinen Kindern, Grosskindern, Urgrosskindern.....

Wer eine Frage stellt, sollte an der Antwort interessiert sein!

Wem es ständig langweilig ist wird langsamer alt, aber altert schneller.

Alt ist wer den Mut verliert, und sich für nichts mehr interessiert.

Der Charakter des Menschen kommt in seinen letzten Tagen besonders intensiv zur Geltung.

"Ich gebe dir dann etwas dafür!"  Er wird nie geben, sonst hätte er sofort bezahlt.

Man braucht nicht über sich zu erzählen, das übernehmen die anderen, sobald man den Raum verlässt.

Ich werfe das Geld zum Fenster hinaus, damit es bei der Türe wieder herein kommt. (Carl Lagerfeld)

Wer es vergisst seine Schmerzmittel einzunehmen, braucht sie nicht mehr.

Wenn ein grosses Problem auftaucht, dann verschwinden alle die bisherigen kleinen Sorgen.

Viele Menschen sind irgendwie verdorben, entweder normal oder fromm. (Hugo Lötscher)

Auch aus den Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kannst du dir etwas Schönes bauen! (Erich Kästner)

Das Internet vergisst nichts, aber ist so dumm und glaubt alles!

Der grösste Bauer liest nicht gerne Kartoffeln auf!

Der dümmste Bauer hat die.........ja, weil auf dem Markt sind nur genormte Kartoffeln gefragt sind.

Dumme Schriftsteller gibt es nicht; höchstens sind das seine Leser!

Was heiss gut ist, kann man auch kalt essen! (Duo Fischbach)

Eine schlafende Demokratie entwickelt sich zu einer Diktatur!

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!

Aller guten Dinge sind mindestens Drei!

Man soll die Sachen so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher! Albert Einstein

Der Klügste ist nicht derjenige, der am Ende des Lebens am meisten Reichtum angehäuft hat, sondern derjenige der es versteht, ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein.

Man muss Heuen, wenn Wetter ist!

Alles was übertrieben ist, ist bedeutungslos!

Auf die durchnässten Böden regnet es besonders gerne.

Wer sich vor allen Leuten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.

Nur wer das Gesetz gut kennt, weiss wie man es geschickt umgehen kann.

Je grösser der Dachschaden, um so besser ist der Blick in die Sterne.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; es soll auch manchmal Gipfeli geben.

Werde stutzig, wenn dir jemand grundlos ein Geschenk macht!

Wenn dir ein Mensch nicht aus dem Kopf geht, gehört er in dein Herz.

Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Triff niemals eine Entscheidung, während du wütend bist!

Mache niemals ein Versprechen, während du überglücklich bist!

Liebe ist das einzige das zunimmt, je mehr man davon verschenkt.

Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen; die brauchen es am meisten!

Wenn wir beim Nachbar Schmutz sehen, sollten wir vielleicht unsere Fenster putzen.

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.

Schmerzen empfindet man bei der Arbeit weniger, als im Bett.

Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht wenn es die Richtigen tun.

Warte nicht auf den perfekten Moment, nimm den Moment und mach ihn perfekt!

Der Hahn eines beliebten Nachbar kräht angenehm.

Wer über dich redet findet dein Leben interessanter als sein eigenes.

Ein Team hat nur Erfolg, wenn alle am gleichen Strick ziehen. So wie hier.


Modewörter

​Es gibt immer so Modewörter. Einige halten lange, andere verschwinden schnell. Zur Zeit fällt mir das Wort "Genau" auf.  Man sagt nicht mehr "Ja" oder "richtig", sondern "Genau"  Aber das ist immerhin besser als das fremdländische  "Okay".   Also spitzt einmal die Ohren auf das Wort "Genau"!  Man muss echt schmunzeln.  Ja wirklich, genau!



Der neueste (oder altbekannte?) Witz


Fritzchen, ältester Sohn des Bauern (10) geht mit dem Muni durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Muni hin?" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" - "Nein, Herr Pfarrer, sowas muss der Muni schon selber tun...!"

Weitere Witze sind auf der Rubrik "Geschichten / Musik"


Aufdatiert am  3.2.2019  "Natur" 


Besucher von Oktober 1999 bis zum 1. August 2015: 68276.  Die neue, aktuelle Homepage fing am 5.8.2015 wieder bei Null an.

Neuer Besucherzähler ab dem 3. Juli 2018