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Hof Tellenmoos      845 m.ü.M.



entlebuch









Von links nach rechts: Omega, Hermann, Mona.  

Hermann Krummenacher, Landwirt, Tellenmoos 3, 6182 Escholzmatt

Mail: hekru(at)bluewin.ch


Liebe Leute, es freut mich dass ihr meine Seite besucht. Ich bin ein Bergbauer aus dem Entlebuch. Das Entlebuch (seit 2001 unesco-Biosphäre) liegt ungefähr in der Mitte der Schweiz. Mein Bergbauernhof ist sehr vielseitig mit Grasland, Alpweide, Wald, Föhrenwald, Hoch- und Flachmoor und einer Felswand. Die Kühe, Jungrinder,Kälber (Braunvieh mit Hörnern) sowie die Hühner, Güggel,  Enten, Hund und Katzen sind unsere Mitbewohner auf dem Hof.Weil die landwirtschaftliche Fläche zu über 28 Prozent aus oekologischer Fläche besteht, (vorgeschrieben wären nur 7 Prozent)gibt es noch eine Reihe anderer Tiere, die man sonst nicht mehr so viel antrifft. Ich denke da gerade an die Salamander, Feuersalamander, Blindschleiche, Eidechsen, Bergmolche, Grillen, Weinbergschnecken, Fledermäuse, Spechte, Kuckuck, Mäusebussarde und Eichelhäher. Im Moorgebiet kommen unter anderen die Blumenbinse, das Sumpfherzblatt, der Sonnentau (kleine fleischfressende Pflanze), das Wollgras, der Schwalbenwurz-Enzian, das Blutauge und das Knabenkraut vor. An den trockenen Steilwiesen wachsen u.a. der Thymian, Augentrost, Johanniskraut, die Bergjassione, die Hauhächel und die Silberdistel. Dann haben wir auch noch viele Hochstammobstbäume mit alten Sorten.  Die Naturpflege  erfordert viel Handarbeit, weil das sumpfige Gelände nicht mit Traktor und Ladewagen befahren werden kann. Als Dienstleistung biete ich auf Führungen und Exkursionen auf meinem Hof an.  Einzelpersonen oder kleinen Gruppen zeige   die Natur. Natürlich nur im kleinen Stil und kontrolliert an gewissen Jahreszeiten, da die empfindlichen Moorlandschaften grosse Völkerwanderungen nicht ertragen. Als Bauer weiss ich wo sich die speziellen Pflanzen befinden,so dass man schonend auf dem kürzesten Weg zu der Stelle gelangt. Als Weiteres biete ich eine CD-Rom mit über 1000 Naturbildern an. Ich habe viele Naturbilder, auch von Pflanzen die wir an Hand des "Flora Helvetica" nicht bestimmen konnten. Als ein weiteres Angebot gibt es in unserem Haus ein Kleinmuseum, wo ich in den Wintermonaten Führungen mache. 

Die Bilder und Texte sagen viel über mich und meiner Umgebung. Das Familienbild fehlt. Meine Frau und die Kinder wollen sich nicht gerne weltweit präsentieren. Auf meiner Webseite schreibe aber grundsätzlich nur das, was die ganze Welt wissen soll und darf. Wer gerne mehr wissen möchte darf fragen. Ich freue mich auf jedes E-mail.


Das aktuelle Bild vom 2. Juni


Früher wurde im Heumonat (Juli)  das Heu eingebracht.  Heute wird teils schön Ende Mai Heu gemäht.  Die Zeiten ändern sich, oder ist es die Klimaerwärmung?  Dieses Heu habe ich zu früh gemäht,  aber wenn das Wetter schön ist und die Nachbarn fast panikartig  grosse Stücke abmähen, komme ich halt auch in Versuchung etwas abzuschneiden.  Zum Glück hat mich dann der Wetterbericht  und später das Wetter selber davon abgehalten weiterzufahren. Jetzt am 12. Juni hat das Heu viel gewachsen, so dass ich bei Schönwetter weitermachen kann.  Das Heuen will ich aber geniessen und mähe nur bei ganz sicherem Wetter grössere Stücke ab. 




Meine Arbeit für den Moorschutz in der Schweiz


Flachmoor Juni 2016  ​Ich habe in den vergangenen Jahren viele Fotos von meiner Moorlandschaft gemacht, auch einzigartige Details. Falls die Behörden und die Gerichte meine Moorlandschaft nicht als schützenswert erachten, so kann immerhin viel Bildmaterial der Nachwelt erhalten werden. 

2017: Der Kanton Luzern verstösst gegen das Moorschutzgesetz. Bauern die über 65 Jahre alt sind bekommen für die Moorpflege nur noch einen Bruchteil der Beiträge. Der Schriftwechsel mit dem Landwirtschaftsamt  ist nutzlos. Klage beim Kantonsgericht eingerecht.

2018: Das Kantonsgericht weist meine Klage ab.  Dann Klage beim Bundesgericht eingereicht.

30.10.2018:  Ich informiere laufend auf dem Facebook.  Einfach "Hermann Krummenacher" eingeben



8. Juli 2019: Heute bekam ich das Urteil vom Bundesgericht. Meine Beschwerde gegen den Kanton Luzern wurde gutgeheissen. Die Natur und ich haben den Prozess gewonnen!

9. Juli 2019: Ich erwarte dass das Urteil öffentlich ist und die Medien davon erfahren. Im Gegensatz zum Kantonsgericht darf das Bundesgericht stolz auf das Urteil sein.  Die Nummer meines Falls ist:  1 C_512 2018

13. Juli 2019: Seit gestern ist ist das Urteil auf der Webseite des Bundesgerichts veröffentlicht.

18.Juli2019: Das Kantonsgericht verlang vom Umweltdepartement LU eine Stellungnahme innert 30 Tagen  Ich bekomme  eine Kopie

20. Juli 2019: Gestern hat der Entlebucher-Anzeiger und die Bauernzeitung über den Fall in Wort und Bild gut berichtet. Habe den zwei Medien den Link zum Bundesgerichtsurteil geschickt. Mir ist es aus zwei Gründen wichtig, dass das Urteil bekannt wird. Ich möchte dass andere betroffene Bauern, auch in anderen Kantonen davon erfahren und auch zu ihrem Recht kommen. Es gab Leute die über meinen rechtlichen Schritt gelächelt haben: "Da kannst du wohl nichts machen und ohne Anwalt erst recht nicht!"  Die werden jetzt staunen.

Ueber zwei Jahre dauerte der Kampf. Falls wieder einmal ein rechtliches Problem auftaucht, werde ich vorerst einen Weg wählen wo es schneller geht. Möglichkeiten gibt es viele. Ich werde die Unterlagen an die Juristin Frau Baumgartner vom Schweizer Fensehen schicken. Die Frau ist mir schon mehrmals als eine gradlinige, kompetente Rechtsberaterin aufgefallen. Die Antwort hat dann die ganze Schweiz, welche die beliebte Sendung "Kassensturz"  ansehen. 

23. Juli 2019: Ich hoffe dass das Bundesamt für Umwelt alle Kantone dazu verpflichtet, alle Moorbesitzer im Sinne des Bundesgerichtsurteils gerecht zu entschädigen. Bauern die wegen des Alters oder anderen Gründen  ( Bauern ohne landw. Ausbildung, private Moorbesitzer, Genossenschaften, Korporationen, usw.) keine Direktzahlungen bekommen, haben gute und zeitgemässe Pflegebeiträge erst recht nötig. 

Hat die Luzerner-Zeitung und das Radiojournal Innerschweiz über meinen Fall berichtet? Mir ist nichts bekannt. Sonst berichten sie über jedes Bundesgerichtsurteil.  Der Moorschutz ist mindestens so von allgemeinen Interessse, wie z.B. ein Schweinestall der schliessen muss, weil der Duft ein paar Anwohner stört. Mir ist es wichtig dass alle Moorbesitzer in der Schweiz von meinem Fall Kenntnis haben, damit alle zu ihrem Recht kommen.

25. Juli 2019: Das Umweltdepartement LU ersucht das Kantonsgericht um eine Fristerstreckung bis zum 16. Sept. wegen Ferienabwesenheiten. Das Kantonsgericht gewährt die Fristerstreckung. Ich bekomme eine Kopie von dem Schriftenwechsel.

25. Juli 2019: Viele Leute staunen, dass ich beim Bundesgericht  gegen den Kanton Luzern gewonnen habe und das ohne Anwalt. Ich werde auch gefragt, ob ich eine gute Hilfe in Anspruch nehmen konnte. Nein, ich war völlig allein auf weiter Flur!  Auch meine Familie war überhaupt nicht davon begeistert, dass ich prozessiere, aber jetzt wo ich gewonnen habe sind sie stolz auf mich. Ich habe auch nie das Bedürfnis gehabt, einen Rechtsberater zu fragen und schreiben kann ich auch selber.  Als ich übers Internet das Bundesgesetz über das NHG und die kantonale Verordnung miteinander verglichen habe wusste ich, dass der Kanton gegen das höher gelagerte Gesetz verstösst. Auch die riesigen Unterschiede zwischen den Kantonen sind mehr als nur fragwürdig.

26. Juli 2019: In der Wochennotiz des Entlebucher-Anzeiger macht sich der Redaktor JK seine Gedanken über  2 Bundesgerichtsurteile die innerhalb 4 Tagen im EA ein Thema waren. Einer ging mit dem Anwalt und hat verloren und muss hohe Kosten bezahlen. Der Andere ( ich, er nannte keine Namen),  ging ohne Anwalt, habe gesiegt und muss keine Kosten tragen.  Ja gut, vom Bundesgericht bekam ich die Fr. 2000.- Gerichtskostenvorschuss zurück, vom Kantonsgericht die Fr. 800.- noch nicht.

27.Juli 2019: Das Umweltschutzamt LU schreibt an das Kantonsgericht dass sie etwas Zeit brauchen, weil allenfalls die Verordnung angepasst werden muss. Was heisst allenfalls? Das ist gemäss Bundesgerichtsurteil eine Pflicht!  Das Jahr 2017 wird auch erwähnt.  Das stimmt, bei mir wurde seit 2017 zu wenig bezahlt. Andere Moorbesitzer wurden vielleicht schon ab 2014 betrogen. Da darf es keine Verjährungsfristen geben und wenn so ein Bauer vorher nicht reklamiert hat gilt das auch nicht!  Mir ist es auch wichtig, dass die Moorbesitzer in allen Kantonen zu ihrem Recht kommen. Die Kantone Zug, Schwyz, Zürich und Baselland sind vorbildlich. Der Kanton OW könnte schlitzohrig sein, weil die gesagt haben dass sie es ähnlich machen wir LU. Andere Kantone habe ich nicht angefragt, oder sie gaben keine Antwort.

28.Juli 2019: Ich werde vom Kantonsgericht laufend informiert wie es weitergeht. Ich bekomme eine Kopie vom Schriftenwechsel. Zur Zeit verlangt das Kantonsgericht vom Umweltamt und lawa eine Stellungnahme. Selbsverständlich müssen diese Stellungnahmen mit den Erwägungen des Bundesgerichts übereinstimmen. Sollte sich das Kantonsgericht nicht daran halten, würde ich erneut ans Bundesgericht gehen. Ich nehme aber an, dass sich der Kanton Mühe geben wird, um sich nicht noch weiter zu belasten. Ich habe etliche belastende Dokumente, aber die behalte ich zurück wenn sich die kantonalen Behörden an die Vorgaben des Bundesgerichts halten. 

28. Juli 2019: Warum hüllen sich die Luzerner-Zeitung und das Regionaljornal Innerschweiz über meinen Fall ins Schweigen? Wollen die Medien den kantonalen Behörden nicht wehtun?  Das Bundesgerichtsurteil ist halt gar kein Lob für den Kanton. Oder haben die betroffenen Behörden die Medien gebeten, nichts darüber zu berichten? 

28. Juli 2019: Wer einen Bauer ab 65 kennt der ein Moor oder andere NHG-Flächen bewirtschaftet, soll doch ihn bitte auf das Urteil des Bundesgerichts aufmerksam machen. Danke! Es gibt sicher noch andere fehlbare Kantone.Man kann auch 1C_512 2018 bei Google eingeben. Dort kommt man auf das öffentliche Urteil.

Für die französische Schweiz:  Les propriétaires et les gestionnaires de zones de Droit de la nature et de la sécurité intérieure (Hochmoor) ont droit à la totalité des soins, même après l'âge de 65 ans. La Cour suprême fédérale a clarifié ce point le 13 juin 2019. Tous les cantons doivent s'y tenir!

5. August 2019: Gibt es ein neues Gesetz, dass die Medien nur über die Gerichtsentscheide von sich aus berichten dürfen, wo die Behörden die Gewinner waren? Darum berichtet niemand über das Bundesgerichtsurteil vom 13. Juni 2019: 1C_515 2018.  Im Entlebucher Anzeiger und in der Bauernzeitung erschien der Beitrag auf meine Initiative.  Wenn ich beim Bundesgericht verloren hätte, wäre das ein gefundenes Fressen für die Medien gwewsen. Ich habe aber zur Schande der betroffenen Luzerner Behörden den Prozess gewonnen!

6.August 2019: Ich hoffe sehr dass die zuständigen luzerner Behörden und das Kantonsgericht die Erwägungen des Bundesgerichts rechtmässig befolgen werden, damit alle betroffenen Besitzer der NHG-Flächen durchwegs zufrieden sind.  Falls  das nicht der Fall sein wird gebe ich sicher nicht auf!  Ich würde dann auf zwei Schienen für mein Recht kämpfen. Einerseits gerichtlich und andererseits öffentlich durch die wirksamsten Medien. Wirksam sind z.B. der TV- "Kassensturz",  Radio-"Espresso",  Beobachter,  Blick und alle grossen Tageszeitungen. 

Ich nehme aber an, dass die kantonalen Behörden den NHG-Volzug möglichst schnell an das eidgenössische Gesetz anpassen oder zu Gunsten der betroffenen Bauern noch überbieten werden. Was der Kanton Zug kann ist auch für Luzern möglich!. Ich denke Luzern wird sich die grösste Mühe geben,  damit die Schande nicht noch grösser wird.

Warum berichten die Medien nicht von sich aus über das Gerichtsurteil 1C_512 2018 ? Man liesst von Gerichtsurteilen die weit weniger von öffentlichen Interesse sind, als mein Fall.  Dort wo die Behörden gewinnen wird berichtet.  Werden die Medien mit Geld entschädigt, wenn sie  Stillschweigen für unangenehme Urteile versprechen ? Ich vermute dass das Schweigen auch etwas mit den kommenden Wahlen zu tun hatt.

8. August 2019: Wie kam es dazu, dass der Kanton Luzern die NHG-Beiträge für die Grundstückbesitzer im AHV-Alter gekürzt hat?  Das ist der Neid und die schlechte Gesinnung der Beamten!  Irgend einer kam auf die absurde Idee diesen Bauern weniger zu bezahlen weil da kaum einer reklamiert und wenn einer nicht einverstanden ist werden wir den schon abwimmeln können. Bei mir klappte das nicht.  Jetzt werde ich schauen dass ich das Geld ohne künstliche Verzögerung ausbezahlt bekomme. Wegen den Bankzinsen verliere ich nichts auch wenn es länger dauert, aber es ist eine Sache vom Anstand  dass es zügig vorwärts geht! 

10. August 2019:  Das Bundesgerichtsurteil ist halt schon keine Ehre für die zutsändigen Behörden mit samt dem Kantonsgericht Luzern. Das Bundesgericht spricht von Willkür und Verstoss gegen das NHG.  Jetzt liegt es an den Behörden ob sie die Sache möglichst schnell gutmachen wollen und somit mit einem blauen Auge davonkommen,  oder ob sie die Sache verschleppen und verwässern wollen und somit sehr viel Staub aufwirbeln. Wobei ich bin ja auch ein Luzerner und möchte wenn möglich stolz auf meinen Kanton sein.

11. August 2019: Mir ist der Bundesgerichtsentscheid sehr wichtig, weil der wegweisend für die ganze Schweiz ist. Nur für mich hätte ich das viel einfacher und schneller haben können. Ich hatte auch schon anderswo einen Rechtsstreit und da habe ich nur mal beiläufig den "Kassensturz" SRF1 erwähnt und schon lenkten sie ein. Sollte das Kantonsgericht bei der Neubeurteilung nicht seriös entscheiden würde ich mich an den "Kassensturz" wenden und auch gleichzeitig das gerichtliche Vorgehen nicht verpassen.

12. August 2019: Am 25.Juli kam Hans Zemp (Ing.Agr.ETH) zu mir. Er wolle für den "Schweizerbauer" einen Bericht schreiben. Habe erst heute erfahren, dass dieser Artikel schon am 31. Juli erschienen ist. Ist gut geschrieben!  Wobei, andere Schreiber tun das nie gleich, wie man sich selber darstellen würde. Naturschutzpionier ist etwas übertrieben gesagt.  Ich habe einfach von Anfang an mitgemacht, wie fast alle meine Nachbarn auch. Die Moore sind ja gesetzlich geschützt, mit oder ohne die Pflegeverträge. Mitmachen und Verbesserungsvorschläge anbringen war  besser als sich querstellen. Der Schweizerbauer hat 30 000 Abonenten. Zusammen mit der Bauernzeitung und dem Entlebucher-Anzeiger, sowie übers Internet dürften die meisten NHG-Pfleger im Rentenalter informiert sein. Die Betroffenen sollten aktiv werden und zuerst beim Landwirtschaftsbeauftragten der Gemeinde anklopfen.  Sich nicht abwimmeln lassen!  Habe das mehr als einmal erlebt dass es Beamte gibt die zu faul sind um das Gesetz zu studieren.

17. August 2019: Ich habe die NHG-Flächen trotz Unterbezahlung bisher immer gut gepflegt. Der Kanton wird jetzt die Pflegebeiträge gemäss Urteil vom Bundesgericht nach oben korrigieren müssen. Ich erwarte von LU nicht dass er pro Hektare wie der Kanton Zug 4000 Franken bezahlen will, aber über 3000 Franken wie das die mir bekannten Kantone tun sollte es schon sein. Selstverständlich muss mir rückwirkend bis 2017 bezahlt werden und bei den eventuell betroffenen NHG-Besitzern noch weiter zurück. Einige Kantone bezahlen sogar die Vernetzungsbeiträge zusätzlich, damit die Flächen von den Bauern im Rentenalter nicht aus der Vernetzung fallen. Ich erwarte vom Kanton die Zusicherung mit dem Text wie er in der revidierten kantonalen NHG-Verordnung zu lesen sein muss. 

21. August 2019: Vom Bundesgericht bekam ich den Gerichtskostenvorschuss sofort und unaufgefordert zurück. Beim Kantonsgericht dachte ich dass ich das Geld wohl zurückfordern muss, was ich letzthin getan habe. Ich bekam zur Antwort dass das Kantonsgericht im Sinne der Erwägungen des Bundesgerichts einen Entscheid fällen müsse und dann bekomme ich das Geld zurück. Zu verlieren habe ich ja nichts wenn ich auf das Geld des Kantonsgerichts und die ausstehenden Pflegebeiträge warten muss, weil die Banken ohnehin sogut wie keine Sparzinsen bezahlen. Trotzdem sollten die Verantwortlichen des Kantons die Sache nicht künstlich in  die Länge ziehen. Ich habe mich aber in diesem Fall schon gut vorbereitet!



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Sprichwörter

Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein.

Die Menschen sind in Gute und in Böse eingeteilt. Diese Einteilung wird immer von den Guten vorgenommen.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.

Was dich nicht umbringt macht dich stärker.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume! (wenn du dir das finanziell, gesundheitlich und moralisch leisten kannst.)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Pessimist? Das ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst!

Wer viel frägt, der wird viel angelogen.

Nur die guten Länder dürfen Atombomben besitzen!

Die alten Schweizer tranken noch eins, ehe sie gingen..... und dann gingen sie noch lange nicht.

Wer loslässt bekommt zwei freie Hände.

Einen schwierigen Menschen können wir nicht ändern, .....darum ändern wir uns selbst!

Wir können 1000 Prozent gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren.

Jeder Mensch hat Probleme, entweder ein grosses oder viele kleine.

Grabinschrift: Er war lebendig als er starb. (ist nicht selbstverständlich!)

Ich glaube nicht mehr alles, seitdem ich selber lüge!

Sorgen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie.

Ein Paradiesweglein führt nicht immer zum Paradies.

Wenn du nicht gefressen werden willst muss du die Zähne zeigen. (Jöggu vo der Glungge)

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.​​

Es wollen es alle werden, aber es will es niemand sein :  alt

Was wir nicht kennen das vermissen wir nicht.

Ist der Zug für dich schon abgefahren? Es kommen noch viele neue Züge!

Wer betet bekennt dass er gläubig ist; wer flucht verrät das er es ist.

Wer abwärts kommen will muss mit dem Strom schwimmen.

Der Klügere gibt nach...., bis er merkt dass er der Dümmere ist.

Gut informiert ist, wer seinen eigenen Uebernamen kennt.

Ein Millionär fühlt sich sehr arm, wenn all seine Freunde und Bekannte Milliardäre sind.

Wir können eher von dem arm werden was wir wegwerfen, als von dem was wir einkaufen.

Von den Reichen lernt man den guten Umgang mit dem Geld.

Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen.

Der Liebe Gott sieht alles; der Nachbar sieht mehr.

Ein Haar in der Suppe ist besser als keine Suppe.

Wer nicht gerne arbeitet erkennt man dadurch, dass er ständig andere kritisiert wie wenig sie tun.

Liebe nicht deinen Nächsten, liebe deinen Jetzigen!

Wer nicht so erfolgreich durchs Leben geht kann es geniessen, dass er keine lästigen Neider um sich hat.

Religiösität ist keine Sünde, wenn man daneben ein anständiges Leben führt.

Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das was wir getan, sondern das was wir nicht getan haben.

Das Gesetz gilt immer gesünder, als der gesunde Menschenverstand.

Am leichtesten kommt man vom Rauchen und anderen Suchtmitteln los, wenn man nie damit anfängt

Blumen bereiten am wirksamsten demjenigen Freude, der sie verkauft.

Wer viel Geld hat, dem fehlt in der Regel die Zeit um es zu verbrauchen.

Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muss man sich erarbeiten.

Die wahre Liebe öffnet vorerst die Arme und nicht die Beine.....

Wer noch nie ein schlechtes Gewissen hatte, der hat ein schlechtes Gedächnis.

Du darfst leben, nicht nur existieren!

Lieber Gott gib mir Geduld, aber schnell!

Ein Bauernhof gehört nie dem Bauer selber, sondern seinen Kindern, Grosskindern, Urgrosskindern.....

Wer eine Frage stellt, sollte an der Antwort interessiert sein!

Wem es ständig langweilig ist wird langsamer alt, aber altert schneller.

Alt ist wer den Mut verliert, und sich für nichts mehr interessiert.

Der Charakter des Menschen kommt in seinen letzten Tagen besonders intensiv zur Geltung.

"Ich gebe dir dann etwas dafür!"  Er wird nie geben, sonst hätte er sofort bezahlt.

Man braucht nicht über sich zu erzählen, das übernehmen die anderen, sobald man den Raum verlässt.

Ich werfe das Geld zum Fenster hinaus, damit es bei der Türe wieder herein kommt. (Carl Lagerfeld)

Wer es vergisst seine Schmerzmittel einzunehmen, braucht sie nicht mehr.

Wenn ein grosses Problem auftaucht, dann verschwinden alle die bisherigen kleinen Sorgen.

Viele Menschen sind irgendwie verdorben, entweder normal oder fromm. (Hugo Lötscher)

Auch aus den Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kannst du dir etwas Schönes bauen! (Erich Kästner)

Das Internet vergisst nichts, aber ist so dumm und glaubt alles!

Der grösste Bauer liest nicht gerne Kartoffeln auf!

Der dümmste Bauer hat die.........ja, weil auf dem Markt sind nur genormte Kartoffeln gefragt sind.

Dumme Schriftsteller gibt es nicht; höchstens sind das seine Leser!

Was heiss gut ist, kann man auch kalt essen! (Duo Fischbach)

Eine schlafende Demokratie entwickelt sich zu einer Diktatur!

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!

Aller guten Dinge sind mindestens Drei!

Man soll die Sachen so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher! Albert Einstein

Der Klügste ist nicht derjenige, der am Ende des Lebens am meisten Reichtum angehäuft hat, sondern derjenige der es versteht, ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein.

Man muss Heuen, wenn Wetter ist!

Alles was übertrieben ist, ist bedeutungslos!

Auf die durchnässten Böden regnet es besonders gerne.

Wer sich vor allen Leuten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.

Nur wer das Gesetz gut kennt, weiss wie man es geschickt umgehen kann.

Je grösser der Dachschaden, um so besser ist der Blick in die Sterne.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; es soll auch manchmal Gipfeli geben.

Werde stutzig, wenn dir jemand grundlos ein Geschenk macht!

Wenn dir ein Mensch nicht aus dem Kopf geht, gehört er in dein Herz.

Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Triff niemals eine Entscheidung, während du wütend bist!

Mache niemals ein Versprechen, während du überglücklich bist!

Liebe ist das einzige das zunimmt, je mehr man davon verschenkt.

Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen; die brauchen es am meisten!

Wenn wir beim Nachbar Schmutz sehen, sollten wir vielleicht unsere Fenster putzen.

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.

Schmerzen empfindet man bei der Arbeit weniger, als im Bett.

Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht wenn es die Richtigen tun.

Warte nicht auf den perfekten Moment, nimm den Moment und mach ihn perfekt!

Der Hahn eines beliebten Nachbar kräht angenehm.

Wer über dich redet findet dein Leben interessanter als sein eigenes.

Ein Team hat nur Erfolg, wenn alle am gleichen Strick ziehen. So wie hier.


Modewörter

​Es gibt immer so Modewörter. Einige halten lange, andere verschwinden schnell. Zur Zeit fällt mir das Wort "Genau" auf.  Man sagt nicht mehr "Ja" oder "richtig", sondern "Genau"  Aber das ist immerhin besser als das fremdländische  "Okay".   Also spitzt einmal die Ohren auf das Wort "Genau"!  Man muss echt schmunzeln.  Ja wirklich, genau!



Der neueste (oder altbekannte?) Witz


Fritzchen, ältester Sohn des Bauern (10) geht mit dem Muni durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Muni hin?" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" - "Nein, Herr Pfarrer, sowas muss der Muni schon selber tun...!"

Weitere Witze sind auf der Rubrik "Geschichten / Musik"


Aufdatiert am  7.7..2019  "Natur" 


Besucher von Oktober 1999 bis zum 1. August 2015: 68276.  Die neue, aktuelle Homepage fing am 5.8.2015 wieder bei Null an.

Neuer Besucherzähler ab dem 3. Juli 2018