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Hof Tellenmoos      845 m.ü.M.



Tellenmooshof:  Escholzmatt Entlebuch Luzern Schweiz Switzerland


Kurzvorstellung meiner Webseite in Stichworten: Bauernhof, Natur, Tiere, Historisches, Bauernkrieg 1653 und heute, Politik, Geister- und andere Geschichten, Tatsachen und Meinungen, Witze..... Angebote: Naturführungen Moorbiotop, Führung Museum Junkerstube, Antiquitäten (Bücher, Stiche, Schellackplatten usw.), Wildblumensamen, Heilpflanzen.

Meine Webseite ist recht gross mit viel Geschriebenem. Man braucht ja nicht alles auf einmal zu lesen....., sondern vorerst wie bei einer Tageszeitung die Titel und die Bilder anschauen und dann das konsumieren was interessiert. Um weitere Bilder zu sehen können die unterstrichenen Wörter im Text und einige der Bilder angeklickt werden und dann wieder die Zurücktaste.


entlebuch









Von links nach rechts: Omega, Hermann, Mona.

Hermann Krummenacher, Landwirt, Tellenmoos 3, 6182 Escholzmatt

Mail: hekru(at)bluewin.ch


Liebe Leute, es freut mich dass ihr meine Seite besucht. Ich bin ein Bergbauer aus dem Entlebuch. Das Entlebuch (seit 2001 unesco-Biosphäre) liegt ungefähr in der Mitte der Schweiz. Mein Bergbauernhof ist sehr vielseitig mit Grasland, Alpweide, Wald, Föhrenwald, Hoch- und Flachmoor und einer Felswand. Die Kühe, Jungrinder,Kälber (Braunvieh mit Hörnern) sowie die Hühner, Güggel,  Enten, Hund und Katzen sind unsere Mitbewohner auf dem Hof.Weil die landwirtschaftliche Fläche zu über 28 Prozent aus oekologischer Fläche besteht, (vorgeschrieben wären nur 7 Prozent)gibt es noch eine Reihe anderer Tiere, die man sonst nicht mehr so viel antrifft. Ich denke da gerade an die Salamander, Feuersalamander, Blindschleiche, Eidechsen, Bergmolche, Grillen, Weinbergschnecken, Fledermäuse, Spechte, Kuckuck, Mäusebussarde und Eichelhäher. Im Moorgebiet kommen unter anderen die Blumenbinse, das Sumpfherzblatt, der Sonnentau (kleine fleischfressende Pflanze), das Wollgras, der Schwalbenwurz-Enzian, das Blutauge und das Knabenkraut vor. An den trockenen Steilwiesen wachsen u.a. der Thymian, Augentrost, Johanniskraut, die Bergjassione, die Hauhächel und die Silberdistel. Dann haben wir auch noch viele Hochstammobstbäume mit alten Sorten.  Die Naturpflege  erfordert viel Handarbeit, weil das sumpfige Gelände nicht mit Traktor und Ladewagen befahren werden kann. Als Dienstleistung biete ich auf Führungen und Exkursionen auf meinem Hof an.  Einzelpersonen oder kleinen Gruppen zeige   die Natur. Natürlich nur im kleinen Stil und kontrolliert an gewissen Jahreszeiten, da die empfindlichen Moorlandschaften grosse Völkerwanderungen nicht ertragen. Als Bauer weiss ich wo sich die speziellen Pflanzen befinden,so dass man schonend auf dem kürzesten Weg zu der Stelle gelangt. Als Weiteres biete ich eine CD-Rom mit über 1000 Naturbildern an. Ich habe viele Naturbilder, auch von Pflanzen die wir an Hand des "Flora Helvetica" nicht bestimmen konnten. Als ein weiteres Angebot gibt es in unserem Haus ein Kleinmuseum, wo ich in den Wintermonaten Führungen mache. 

Die Bilder und Texte sagen viel über mich und meiner Umgebung. Das Familienbild fehlt. Meine Frau und die Kinder wollen sich nicht gerne weltweit präsentieren. Auf meiner Webseite schreibe aber grundsätzlich nur das, was die ganze Welt wissen soll und darf. Wer gerne mehr wissen möchte darf fragen. Ich freue mich auf jedes E-mail.


Das aktuelle Bild vom 13. Oktober

Die zwei trächtigen Rinder Nelly und Marleen. Bezüglich der Hornkuhinitiative haben die Bauern ihre Meinung gemacht, je nachdem ob sie selber behornte oder enthornte Kühe haben. Wobei das Enthornen wird nicht verboten, so dass auch der Bauernverband für die Initiative sein dürfte. Für mich gehören die Hörner zur Kuh. Gefährlich sind sie nicht, sonst verhält sich der Tierhalter nicht richtig. Die Hörner sind mit Ausnahme der Hornspitze durchblutet. Ein Griff auf die Hörner sagen mir ob sich die Kuh wohl fühlt. Kalte Hörner bedeuten dass das Tier krank sein könnte. Die Kühe brauchen die Hörner um sich zu kratzen und Insekten abzuwehren. Für die Rangkämpfe werden die Hörner als Drohmittel eingesetzt und wenn echt wird dabei eine Kuh so gut wie nie verletzt.   Gewonnen hat jene, welche die andere wegstossen mag.  Dann ist der Kampf entschieden und die Tiere weiden wieder friedlich zusammen. Was die Kühe nicht wissen sind die Sachzwänge in der Landwirtschaft. Letzthin hat mir ein Berufskollege geklagt dass ihm die behornten Kühe besser gefallen,  aber als Viehzüchter müsse er enthornen, damit er die Nutztiere besser verkaufen könne.  Wer einen Laufstall bauen will muss die Kühe nicht enthornen.  Sie brauchen aber etwas mehr Platz.  Meine Tiere und ich sind glücklich mit dem BTS- Anbindestall. Nachtag vom 4. Dezember: Ich wurde schon mehrmals gefragt was BTS heisst. Besonders tierfreundliche Stallhaltung! Nachtrag vom 31. Dezember: Marleen und Nelly haben diesen Monat gekalbt, geben viel Milch und lassen sich sehr gerne melken.



Meine Arbeit für den Moorschutz in der Schweiz


Flachmoor Juni 2016  ​Ich habe in den vergangenen Jahren viele Fotos von meiner Moorlandschaft gemacht, auch einzigartige Details. Falls die Behörden und die Gerichte meine Moorlandschaft nicht als schützenswert erachten, so kann immerhin viel Bildmaterial der Nachwelt erhalten werden. Falls das letztinstanzliche Gericht gegen mich und somit gegen die Natur entscheidet, wird das ehemalige national geschtzte Moor zu Landwirtschaftsland und zu Wald. Verschwinden werden u.a. folgende Pflanzen: 2018 die 2 Exemplare Sumpfblutauge und  viele der Sonnentau. 2019 werden vor allem die kleinwüchsigen  Pflanzen eingehen, weil sie unter dem nicht gemähten Gras und den abgefallenen Blätter der Stauden ersticken. Das was ich noch mähe werde ich 2 Monate zu früh abschneiden, so dass keine Pflanzen absamen können. 2020  werden sicher alle seltenen Arten verschwunden sein.


Nachfolgend mein Leserbrief für die Bauernzeitung  Nachtrag vom 22. Dez.: Mein Leserbrief wird nicht wortwörtlich so erscheinen. Die Bauernzeitung hat daraus einen grossen Bericht gemacht, sogar mit Bildern. Erschienen am Freitag den 22. Dezember.


Der Kanton Luzern gefährdet die Moorlandschaften

 

Die Pflege der Moorlandschaften und der artenreichen Trockenstandorte werden vom Kanton mit Beiträgen abgegolten. Insbesondere beim Moorschutz schreibt das der Bund den Kantonen vor und der Bund unterstützt die Kantone finanziell für die Pflege der national geschützten Hoch- und Flachmoore.

Seit 1989 wurden Pflegevereinbarungen abgeschlossen und zwar mit dem Amt für Naturschutz in 6002 Luzern. Später war der Vertragspartner Umwelt und Energie (uwe) in 6002 Luzern und seit 2010 Landwirtschaft und Wald (lawa) 6210 Sursee.

Die Pflegebeiträge der NHG-Flächen wurden seit Beginn an Hand der Grösse, Erschwernisstufe und dem Ertragsausfall berechnet und jährlich der Teuerung angepasst.

Im Jahr 2010 wurden zusätzliche Direktzahlungen eingeführt. Das sind Oekobeiträge, Vernetzungsbeiträge und Biodiversitätsbeiträge. Diese Beiträge hat jeder direktzahlungsberechtigte Bauer zugut, und erst recht diejenigen mit den botanisch besonders wertvollen und arbeitsintensiven NHG-Flächen.

Das lawa hat daraufhin die vertraglich festgelegten Beiträge für die NHG-Flächen um mehr als die Hälfte gekürzt mit der Begründung, wegen den neuen Direktzahlungen Doppelzahlungen zu vermeiden. Damals habe ich nichts Böses gedacht; man hat ja in der Regel Vertrauen zu den Behörden. Insgesamt gab es mehr Geld, so dass wohl niemand Fragen stellte. Die unterschriebenen NHG-Verträge hätten niemals angetastet werden dürfen! War das nicht Vertragsbruch? Dem Bund mitteilen dass der Kanton wegen der NHG-Verträge weniger DZ-Geld benötigt wäre richtig gewesen, aber das hätte nicht glaubhaft begründet werden können.

Allen Bewirtschaftern der NHG-Flächen werden seit dem Jahr 2010 zu tiefe Beiträge ausbezahlt. Das Unrecht kommt ans Licht, wenn ein Bauer auf Grund der Altersdiskriminierung keine Direktzahlungen mehr bekommt, sondern nur noch die seit 7 Jahren stark reduzierten NHG-Beiträge. Wer sich beschwert bekommt zur Antwort das sei alles rechtens nach der NLV-Verordnung und sie dürfen keinem Bauer mehr bezahlen. Die Frage ob sie einen Stundenlohn von weniger als 5 Franken gerecht finden wird nicht beantwortet. Wohin verschwinden die Bundesgelder, welche für die Moorpflege bestimmt sind?

NHG = Natur und Heimatschutzgesetz. Das lawa hat eine Verordnung kreiert (NLV Natur und Landschaftsschutzverordnung), die gegen das NHG verstösst. Dadurch wird gegen das eidgenössische Moorschutzgesetz verstossen, indem die Moorlandschaften wegen der tiefen Beiträge nicht mehr gepflegt werden können. Wer das Moor zu diesem Sklavenlohn nicht pflegt, dem wird mit Bestrafung gedroht. Moorbesitzern wird nahegelegt sie sollen ihr Grundeigentum verpachten. Letzteres sagen Funktionäre aus verschiedenen Organisationen jeweils nur mündlich, damit sie nicht wegen Nötigung (StGB Art.181) bestraft werden können. Diese NLV verstösst  gegen mehrere höher gelagerte Gesetze und muss dringend gerügt und aufgehoben werden!

Das Kantonsgericht und wenn erforderlich das Bundesgericht muss dem Kanton (lawa) das Moorschutzgesetz erklären und die seit 2010 verweigerten Beiträge müssen an die betroffenen Bauern nachbezahlt werden! Kein anderer Kanton hat die vertraglich beurkundeten NHG-Verträge angetastet und Beiträge gekürzt. Bauern die nicht direktzahlungsberechtigt sind haben auf jeden Fall ein Anrecht auf die ursprünglichen NHG-Beiträge plus Teuerungsanpassung seit dem Jahr 2010. Die unterbezahlten Moorbesitzer sind ganz sicher am längeren Hebel. Die Natur trotz Unterbezahlung weiterhin pflegen wäre falsch!

Der Kanton Luzern verhält sich alles andere als vorbildlich gegenüber der Natur. Andere Kantone sind nicht viel besser. Lobenswert ist der Kanton Zug. Dort werden nicht nur die vollständigen NHG-Beiträge ausbezahlt, sondern es werden auch an nicht DZ-berechtigte Bauern die vom Bund verweigerten Direktzahlungen teilweise kompensiert. Der Kanton Schwyz erwähnt deutlich, dass die NHG-Beiträge zu den Direktzahlungen dazukommen und der Kanton Bern sagt, dass 86 Prozent für die Moorpflege vom Bund bezahlt werden. Die grossen Unterschiede zwischen den Kantonen machen alles sehr fragwürdig!

Pronatura schreibt unter anderem:
   „ Damit ist aus unserer Sicht die Rechtsgrundlage im Prinzip klar. Offen bleibt, ob das System    mit den Bestimmungen von Art. 18 NHG kompatibel ist. Klar ist auch, dass in LU, wie in den         meisten   Kantonen, die NHG-Beiträge zu tief sind und damit gegen Art. 18c NHG verstossen.“

Es ist höchste Zeit dass die Beitragszahlungen gerecht und zeitgemäss korrigiert werden. Es darf nicht sein dass die Naturschönheiten im Kanton Luzern zerstört werden. Die Biosphäre Entlebuch kann nur wegen den vorbildlich gepflegten Moorlandschaften und anderen NHG- Flächen als solche existieren.


​* * * *


​17. Dezember: Zur Zeit arbeitet das Kantonsgericht an meinem Fall. Oeffentlichkeitsarbeit ist auch sehr wichtig, damit möglichst alle Bauern in der Schweiz aufgeklärt sind. Auch alle Naturschützer sollen Bescheid wissen, sowie die Bevölkerung allgemein. Nächsten Frühling wenn im Moor alles blüht werde ich das TV einladen, genau Ueli Schmetzer vom Kassensturz und Andreas Meier von Netz-Natur. Ich nehme an die kommen gerne. Vorausgesetzt es ist bis dahin noch nichts zu Gunsten der Natur und mir entschieden worden. 

​Wenn Mitte April noch nichts entschieden ist werde ich die Pufferzone güllen. Ich darf das sogar mir Gutheissen des lawa. Unglaublich!  Ich habe den Pflegevertrag für das Flachmoor vorsorglich gekündigt. Die Kündigung wurde angenommen und im Schreiben geht hervor dass ich das Moor trotzdem einmal im Jahr mähen müsse und die Pufferzone dürfe nur leicht gedüngt werden. Selbstverständlich lasse ich mir dann von niemandem vorschreiben ob, wie und wann ich das Moor bewirtschafte!

​Die Naturschützer möchten dass die Pufferzonen vergrössert werden, damit gar keine Nährstoffe ins Moor gelangen. Das lawa ist gar nicht an der Natur interessiert. Die möchten dem Kanton sparen helfen, damit ihre Arbeitsstellen erhalten und ihre nicht zu knappen Lohne bestehen bleiben. Den Strukturwandel in der Landwirtschaft möchten sie auch fördern, aber das gelingt überhaupt nicht.  Im Gegenteil, wenn ein Bauer merkt dass man ihn lieber nicht mehr sehen möchte, bleibt er extra noch länger.

​Es gibt immer so Funktionäre die glauben, mir ungefragte Ratschläge erteilen zu müssen. Ich hasse nichts mehr als das! Erstens ist das ein ganz anderes Thema, und zweitens kommt es mir schon selber in den Sinn, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist den Bauernhof zu verpachten oder an die Nachkommen zu geben. Dann gibt es auch so Typen die mir illegale Vorschläge machen, ich solle doch einen Scheinpachtvertrag mit einem Direktzahlungsberechtigten machen und dann könne ich das Moor weiterhin selber bewirtschaften und derselbe gibt mir dann das Geld. So ein Strohmann müsste zuerst noch gefunden werden, der mir dann das Geld zu 100 Prozent gibt. Sicher ist dass das national geschützte Moor nie von einem Fremden gepflegt wird. Entweder bekomme ich genügend Geld so dass auch Helfer gut entschädigt werden können, oder das Moor wird nicht mehr bewirtschaftet, geht zugrunde und wird zu Wald. Schade für die Biosphäre Entlebuch. Ueber 95 Prozent der Moorlandschaften im Entlebuch liegen südöstlich der Bahnlinie Luzern-Bern. Da sollte man zu den wenigen Biotopen im Napfgebiet besonders Sorge tragen!

​Ich habe Fr. 20 000.- reserviert für die Gerichts und Anwaltskosten für den Fall dass ich auch beim Bundesgericht verliere. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Gerichte eine Abfuhr begründen würden. Aber man weiss ja nie..., vielleicht beschliesst der Bundesrat dass ab sofort der Moorschutz aufgehoben wird und alle Umweltschutzorganisationen stimmen dem mit Begeisterung zu. Eines ist aber sicher, falls auch das Bundesgericht gegen den Moorschutz ist, dann geht nicht nur mein Moor zugrunde. Dann wird noch mancher Bauer keine Freude mehr an der Naturpflege haben.

​18. Dezember: Die Kantone werden vom Bund dazu verpflichtet, dass die Moorlandschaften gepflegt werden. Für die Kantone gibt es nichts Billigeres, als die Mooreigentümer für ihre Arbeiten zufridenstellend zu entschädigen. Wenn ein Bauer sein Moor wegen Unterbezahlung nicht mehr pflegt, dann würde er auch keine anderen Moorpfleger dulden. Wenn dann der Kanton nach einem langen Rechtsstreit das Moor von Aussenstehenden pflegen lassen dürfte, dann könnten diese Arbeiten nur unter Polizeischutz ausgeführt werden. Die Moorpflege würde den Kanton sehr teuer zu stehen kommen.

​Das Kantonsgericht muss hauptsächlich zwei Fragen beurteilen. Sind meine NHG-Flächen schützenswert? Das sind sie ganz sicher! Und gilt ein Stundenlohn von weniger als 5 Franken nicht als eine grobe Ausbeutung? Strafanträge gegen bestimmte Personen habe ich keine gestellt. 

​Ich habe jetzt den Stundenlohn genau ausgerechnet, den mir der Kanton für die Moorpflege geben will. Das sind Fr. 4.57.- ( in Worten: vier Franken und siebenundfünfzig Rappen pro Arbeitsstunde)  Wenn ein Arbeitgeber so wenig Lohn anbietet, dann geht dort ganz sicher niemand arbeiten. Ein Moorbesitzer hat aber nicht die freie Wahl, ob er das Moor pflegen will oder nicht. Nach Gesetz wäre er zu der Arbeit verpflichtet. Der Kanton ist aber auch dazu verpflichtet mindestens einen zeitgemässen Lohn zu bezahlen, sonst macht sich der Kanton strafbar, wenn das Moor zugrunde geht! 

​21. Dezember: Ein Gericht wlll schon Geld haben, bevor jemand einen Finger krümmt. Gerichtskostenvorschuss nennt man das. Ich musste weniger bezahlen als ich vermutet habe. Das Bundesgericht will dann wohl eine vierstellige Summe haben wollen. Das Geld bekomme ich dann zurück. Wenn ich nicht gewinne und dann jährlich noch einen Kleinkredit aufnehmen müsste um die Helfer für die Moorpflege bezahlen zu können, dann wird mir dieses Geld später fehlen. Dann bekomme ich Ergänzungsleistungen zu der AHV. Was der Kanton vorher gestohlen hat muss er dann wieder zurückgeben.

​22. Dezember: In der heutigen Ausgabe der "Bauernzeitung" wurde aus meinem obigen Leserbrief ein ganzseitiger Bericht über das Thema gemacht.  Der Bericht ist  bezüglich meinen Aussagen identisch. Die "Bauernzeitung" hat noch zusätzlich recherchiert. Zu den Bildern: das grosse Bild ist nicht von mir, aber passt gut zum Thema. Das kleine Bild von mir kann man auch auf dieser Homepage sehen; oben das gelbe Wort "Ich" anklicken. Das Foto ist 3 Jahre alt. Das Foto bei der Arbeit: Das ist die NHG-Fläche wo ich einen Stundenlohn von Fr. 1.50 errechnet habe. Dort muss viel mit der Sense gemäht werden, das Dürrgut nach unten gerecht, über den Graben geworfen und auf der anderen Seite hinauf getragen werden. Auf dem Bild ist meine Frau. Vielen Dank der Bauernzeitung für den guten Bericht! Ein paar kleine Details möchte ich noch berichtigen. Nein, sauer bin ich nicht! Sauer sein ist nicht gesund. Wütend werden und die Wut auslassen ist besser! Mein Land und Wald ist etwas grösser, genau 15,4438 ha. Bald 70-jährig? Man darf mir gerne am 13.9.2018 gratulieren. Die NHG-Flächen sind genau 2,68 ha.

​Ich wurde schon mehrmals angesprochen und einer hat gefragt warum ich mir das antue mit viel schreiben und Gericht und so; er würde die Flächen einfach nicht mehr pflegen und während dieser Zeit auf dem Bau arbeiten, wo er 6 mal mehr verdiene. Ja, an das habe ich auch schon gedacht, aber als Naturfreund kann ich nicht einfach so das Moor zerstören. Kommt dazu dass ich gerne schreibe...., es macht mir Spass mich mit den Behörden und den Gerichten zu beschäftigen. Um das national geschützte Moor zu zerstören muss ich dazu die nötige Wut haben. Die habe ich ganz sicher, wenn das Bundesgericht mir nicht recht gibt. Ich bin mir aber zu 99 Prozent sicher, dass mir schon das Kantonsgericht recht gibt. Das Bundesgericht sicher zu 100 Prozent. Für was haben wir ein Moorschutzgesetz?

​Ich gebe allen Bauern welche NHG-Flächen besitzen, ob direktzahlungsberechtigt oder nicht den Rat, nächsten Sommer und Herbst die Arbeitsstunden aufzuschreiben, sowie auch die Maschinenstunden. Dann darf jeder Bauer beim lawa einen schriftlichen Auszug verlangen, wie viel er als nicht-Direcktzahlungsberechtigter noch bekäme. Nach Abzug des Ertragsausfalls und den Maschinenkosten nach Fat-Tarif die Restsumme durch die Arbeitsstunden teilen. Das ergibt den Stundenlohn. Viele Bauern wissen gar nicht, dass sie auch als DZ-Berechtigte betrogen werden. Alle bekamen ab 2010 mehr, aber die NHG- besitzer im Verhältnis deutlich weniger! Es gab da so eine Gleichmacherei. Die Erschwernisstufen für die Moorpflege gibt es nicht mehr.

​Das Kantonsgericht wird gar nicht anders können, als mir recht geben. Offen bleibt ob meine Forderungen nicht nur erfüllt, sondern auch noch nach oben verbessert werden. Offen bleibt auch ob die Verantwortlichen des Kantons bestraft werden. Ich habe aber diesbezüglich keine Strafanträge gestellt. Ich bin gegen so Bestrafungen, hoffe aber dass die Behörden schweizweit aus dem Urteil des Kantonsgerichts etwas lernen!

​25. Dezember: ich wurde schon ein paarmal angesprochen auf Grund des Leserbriefes im Entlebucher Anzeiger und dem Bericht in der Bauernzeitung. Alle finden es unzulässig was sich das lawa erlaubt und Zwei musste ich soger beruhigen. Sie fluchten in den höchsten Tönen was das für eine Sauerei sei; ich solle mich nur wehren. Einer bot mir sogar an, er komme mir gerne einige Tage gratis helfen das Moos zu entwässern.

​Für den Fall dass das Kantonsgericht mit seinem Urteil gegen das Eidgenössische Moorschutzgesetz verstösst, dann sollte ich eigentlich nicht nur mein Moor zerstören, sondern auch jene die dem Kanton gehören. Mir ist aber nicht bekannt, dass der Kanton solches Grundeigentum besitzt. Einfacher wäre das, wenn sich auch noch das Bundesgericht fehlbar verhält. Der Bund hat noch viele militärische Uebungsplätze in Moorgebieten. Ich kenne auf dem Glaubenberg und im Salwidili solche Flächen mit seltenen Pflanzen. Im Internet können die Grundeigentümer festgestellt werden.

​Es ist ganz klar, dass das lawa massiv gegen das Bundesgesetz zum Schutz der Moore verstösst. Wenn der Bund vorschreibt dass alle Moorbesitzer für ihre Pflegearbeiten entschädigt werden müssen, dann ist es ganz logisch dass die Entschädigung gut sein muss, so dass der Moorbesitzer zufrieden ist. Die Verantwortlichen des lawa wissen das ganz genau. Die sind einfach bösartig und möchten die Bauern im besten Alter weghaben!

​27. Dezember: in der Regel muss sich ein Gericht an den Gesetzen und Verordnungen orientieren. Ein Gericht darf und muss aber auch eine gesetzeswidrige Verordnung für ungültig erklären, so wie das bei der NLV des Kantons Luzern ist. Kommt dazu dass sich das lawa nicht mal an ihre selbst kreierte Verordnung hält. Ich komme immer zu neuen Erkenntnissen. Es gibt sehr viel zum Aufräumen in Sachen Moorschutz und zwar schweizweit. Ich würde nicht mal traurig wenn es ans Bundesgericht weiter geht! Für das nehme ich mir dann einen guten Natur-Anwalt.

​Letzthin hat mir ein Laie gesagt da könne ich nichts machen. Jemand der eine AHV-Rente erhält darf weiterarbeiten, bekommt aber höchstens noch den halben Lohn. Blödsinn! Erstens glaube ich nicht dass z.B. dass ein Arzt oder Pfarrer zum halben Lohn arbeiten würde und zweitens gibt es einen grossen Unterschied zwischen einem Mooreigentümer und einem Arzt. Der Mooreigentümer ist verpflichtet sein Moor zu pflegen; darum muss er für die Arbeit voll entschädigt werden! Wer verstösst nun gegen das Moorschutzgesetz; die Behörden welche die vorgeschriebenen Beiträge verweigern, oder der Moorbesitzer welcher sein Moor deswegen nicht mehr pflegen kann? Ganz klar, die verantwortlichen Behörden machen sich strafbar!

​Die meisten Leute sind sich mit mir einig und sagen dass jedes Gericht gar nicht anders darf, als mir recht zu geben. Die Aussage eines Kommunisten möchte ich auch noch erwähnen: "wer über 65 ist der hat kein Recht mehr sein Grundeigentum zu pflegen und wer es trotzdem tut wird mit viel zu tiefen Beiträgen gebüsst." Das wäre eine zusätzliche Straftat der Behörden; Verstoss gegen das Eigentumsrecht!

​Ich kann es nicht oft genug sagen, dass ich in dieser Sache am längeren Hebel bin. Der Verlierer kann nur die Natur sein, aber dann begehen die Behörden und die Gerichte eine grobe Straftat!

​30. Dezember: Zwischendurch etwas ganz anderes, was aber auch etwas mit dem Moorschutz zu tun hat. Alle reden von der Billag-Initiative, aber es ist gut möglich dass die angenommen wird und zwar aus Spargründen des Bürgers. Ich könnte mit dem ersparten Geld für einen Moorpflege-Helfer ca 14 Stunden bezahlen. Manchmal habe ich das Gefühl dass viele Luzerner-Beamte bösartig und sogar kriminell sind. So müsste ich für das Jahr 2016 wegen Fr. 15000 mehr Einkommen über Fr. 5000 mehr Steuern bezahlen. Selbstverstandlich habe ich Einsprache erhoben. Wenn die Steuerberechnung rechtens wäre, dann müsste ich ab 2017 keine Steuern mehr bezahlen. Keine Direktzahlungen mit über Fr. 30000 weniger Einkommen würde demnach eine Steuerreduktion von Fr. 10 000.- ergeben. Kennt sich jemand in Steuerfragen gut aus? Wenn jemand ein Jahreseinkommen von Fr 100 000.- hat muss er da wirkliich Fr. 35 000.- an Steuern bezahlen?  Die Steuerämter der jeweiligen Gemeinden sollten nich einfach blindlings Steuerrechnungen versenden, sondern mit einem roten Blatt darauf hinweisen dass eventuell etwas nicht stimmen könnte. Wenn die Ensprache nicht wirkt werde ich einen professionellen Steuerberater beauftragen. Noch besser wären gleich zwei; noch einenen unabhängigen aus einem anderen Kanton. Steuerbetrug? Der Betrüger kann auch auf der anderen Seite sitzen! Angenommen ich würde beim Zahlenlotto mehrere Millionen gewinnen, dann wäre es überlegenswert den Wohnsitz proforma nach Zug oder Schwyz zu verlegen, oder auch nur in den Kanton Bern. Hauptsache weg von den Geiern! Bei mir bliebe Alles gleich. Ich würde das Moor bei guter Bezahlung weiterhin pflegen, oder sonst kaputt gehen lassen. 

​30 Dezember: eigentlich sollte sich die Gemeinde Escholzmatt-Marbach, die Biosphäre Entlebuch und alle Naturschutzorganisationen tatkräftig für mich einsetzen. Sie tun das aber nicht, wohl aus folgendem Grund: Sie wissen dass ich das schon richtig mache und sie wissen auch dass die Sachlage völlig klar ist und dass die Gerichte gar nich anders können als mir recht zu geben. Aber ich denke dass die vorgenannten Behörden und Organisationen tatkräftig im Hintergrund arbeiten. Die sind ja selber extrem daran interessiert dass ich gewinne. Die Naturschutzorganisationen sowieso, die Gemeinde Escholzmatt-Marbach will zu den wenigen Moorlandschaften Sorge tragen und für die Biosphäre Entlebuch ist das eine Existenzfrage. Vielen Dank für die Unterstützung!

​31. Dezember: obwohl ich 99,9 Prozent sicher bin dass mir das Kantonsgericht recht gibt, bereite ich mich schon auf das Bundesgericht vor. Da werde ich den Kanton Luzern nicht schonen und werde auch die Namen der Fehlbaren nennen. Ich werde auch Strafanträge stellen. Heute weiss ich, dass der Kanton Luzern den Bund mehrfach betrogen hat. Mein Anwalt wird dann alles mit den § begründen.  Eigentlich wäre es für das Eidgenössische Moorschutzgesetz besser, wenn das Bundesgericht Ordnung schaffen würde. Wobei, wenn das Urteil des Kantonsgerichts richtig schweizweit kommuniziert wird kann es auch seine Wirkung entfalten. Vorausgesetzt das Kantonsgericht urteilt vernünftig. Vielleicht findet das Kantonsgericht dass die Sparmassnahmen des Kantons wichtiger seien als der Moorschutz oder dass AHV-Rentner verpflichtet werden können stark unterbezahlte Arbeit leisten zu müssen.  Als ein weiteres Unvorstellbares könnte das Gericht das schreiben, was sich die Behörden nur mündlich zu sagen getrauen: ich solle das Moor verpachten. Diese Nötigung (StGB Art. 181) von einem Gericht ausgesprochen wäre der absolute Skandal!  So ein Urteil würde auch schweizweit Aufsehen erregen, aber auf eine schändliche Art. 

​2. Januar: ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meiner Berichte ein gutes Neues Jahr! Meine Webseite wird zwar nur wenige male pro Tag aufgerufen. Man findet mich auch auf Facebook, aber dort beschreibe ich das Thema Moorschutz später. Hoffe aber sehr dass ich dann nur lobende Worte veröffentlichen kann.

​Die Gerichte entscheiden eigentlich nicht für oder gegen mich, sondern für oder gegen den Moorschutz. Wenn für den Moorschutz entschieden wird, werde ich das Moor gegen gute Bezahlung weiterhin pflegen. Wenn gegen den Moorschutz, dann wird dieses Moor als solches endgültig zerstört! Ich werde dann auch niemandem die Erlaubnis erteilen mein Moor zu betreten. Der Kanton darf zwar irgendwem den Auftrag erteilen, ein vernachlässigtes Moor zu pflegen, aber nur sofern der Eigentümer damit einverstanden ist. Habe auch schon gehört dass der Eigentümer das dulden muss, wer er es trotz guter Bezahlung nicht selber pflegen will. Wenn der Eigentümer nicht einverstanden ist gibt es einen Grund und da würde es sich kein Moorpfleger getrauen die Fläche zu betreten. Wenn einer trotzdem die Frechheit hätte, dann würde er das nicht ohne Polizeischutz tun, was den Kanton sehr teuer zu stehen käme. Habe das weiter oben schon geschrieben...., ich kann das nicht oft genug erwähnen. Wenn die Gerichte gegen das Moorschutzgesetz verstossen, dann ist der Verlierer die Natur! Ich verdiene 6 mal mehr wenn ich während dieser Zeit auf dem Bau arbeiten gehe, oder mache mal Ferien. Bestraft wegen Verstoss gegen das Moorschutzgesetz werden dann die Behörden und die Gerichte!

​4. Januar: Ich möchte jetzt noch deutlich erwähnen dass ich keine Strafanträge gestellt habe! Für den Fall dass das Kantonsgericht die angehenden Behördemitglieder bestraft, wird es das wohl aus gesetzlichen Gründen so tun müssen.

​Sobald das Kantonsgericht beurteilt hat werde ich das Ergebnis hier erwähnen, brauche mich dann aber nicht übertrieben lobend oder kritisch zu aussern.  Je nach Urteil päsentiert sich das Gericht selber als mehr oder weniger ehrenvoll.

​5. Januar: zur Zeit habe ich gar keine Lust, das Moor zu pflegen. Ich würde im Normalfall jetzt die vom Sturm ins Moor gefallene Aeste und Holz aufräumen gehen. Dann hat noch das Langlauf-Spurfahrzeug einen Graben zusammengedrückt, so dass jetzt das nährstoffreiche Wasser direkt ins Moor fliesst. Im Winter ist zwar das aus den Drainageröhren stammende Wasser nicht so sehr nährstoffreich, im Frühjahr und im Sommer dann schon. 

​Das Kantonsgericht wird nicht anders können, als mir recht zu geben. Für was haben wir denn ein Moorschutzgesetz? Trotzdem bleibt eine gewisse Spannung. Wenn ich gewinne sehe ich das als etwas ganz Normales an und werde mal sehen, ob der Kanton ans Bundesgericht geht. Wenn ich verliere weiss ich heute gar nicht wie ich reagieren würde. Sicher aber die Bevölkerung umfassend informieren und ganz sicher ans Bundesgericht weiterziehen.

Ich kenne einige Moore die endgültig zerstört worden sind. Schuld daran sind erstens die Behörden, welche den Moorbesitzer wütend gemacht haben und zweitens die unanständigen "Naturschützer", welche ungefragt das Grundeigentum betreten. 

Sollte das Kantonsgericht wie auch das Bundesgericht den Moorschutz nicht ernst nehmen, wäre das eine Gefahr für das Weiterbestehen der Biosphäre Entlebuch. Die meisten Moorbesitzer im Entlebuch würden sich degradiert fühlen und es gäbe keine Rechtssicherheit mehr. Moore sind sehr sensiebel und die spüren wenn deren Besitzer frustiert ist.  Wer mit den Blumen redet hat die schönste Blütenpracht!

Drohungen an den Moorbesitzer dass er bestraft werde wenn sein Moor zerstört werde sind Schaumschlägerei. Die Moore sind ja nicht einbruchsicher eingezäunt und eine rund um die Uhr- Ueberwachung würde extrem viel Geld kosten.  Ein Moor kann von Irgendwem zerstört werden.  Gleich den Besitzer zu verdächtigen wäre falsch!  Falls die Gerichte gegen mich entscheiden kann ich machen was ich will. Den Pflegevertrag habe ich vorsorglich nur für den Fall gekündigt und dann hat auch keine Behörde die Berechtigung, meine Grundstücke zu betreten.

Vor einigen Jahren hat ein Bauer beim Bundesgericht geklagt, dass es eine Diskiminierung sei, dass Bauern ab 65 keine Direktzahlungen mehr bekomen. Das Bundesgericht wies die Klage ab mit der Begründung, dass wer die Altersrente bezieht und trotzdem weiter arbeitet mit dem halben Lohn zufrieden sein müsse.  Ich nehme an das gelte für alle und nicht nur für die Bauern, sonst wäre das ein Skandal-Urteil!   Beim Moorschutz könnte niemals so ein Urteil gefällt werden, weil da der Moorbesitzer ganz klar am längeren Hebel ist!

10. Januar: es sei so sicher wie das Amen in der Kirche, dass ich beim Kantonsgericht gewinne, sagen die allermeisten Leute mit denen ich ins Gespräch komme. Einer sagte, dass ein Kanton der sparen müsse sich jede Schandtat erlauben könne. Wieder ein anderer hat mir den Rat gegeben, statt an das Bundesgericht an das Kriminalgericht zu gehen., weil ein negatives Urteil höchst kriminell wäre und unbedingt bestraft werden müsste. Nun, ich würde mir das überlegen, aber ans Bundesgericht würde ich ganz sicher gehen. Aber kann es sich jemand vorstellen, dass ein Kantonsgericht gegen das eidgenössische Moorschutzgesetz verstossen kann? Das käme schweizweit sehr negativ  in die Schlagzeilen!

11. Januar: sobald das letztinstanzliche Gericht entschieden hat gibt es eine Rechtssicherheit. Wenn ich Recht bekomme pflege ich meine Natur weiterhin vorbildlich. Wenn ich nicht Recht bekomme kann ich machen was ich will. Wenn mein Moor zugrunde geht werde nicht ich, sondern der Kanton und die Gerichte bestraft!  Viele Entlebucher Moorbesitzer würden feststellen, dass ihre Arbeit nicht geschätzt wird, so dass die Biosphäre Entlebuch um ihre Existenz fürchten müsste.  Wenn jetzt jemand meint dieser Hermann Krummenacher sei zu viel Naturfreund um sein Moor zu zerstören, täuscht sich gewaltig!  Falls mich die Behörden und die Gerichte ungerecht behandeln und wütend machen wollen kann ich sehr viel und die Oeffentlichkeitsarbeit würde ab dann erst richtig beginnen. 

17. Januar: Hier noch die Strafbestimmungen des Gesetzes für Natur- und Heimatschutz NHG:

Art. 2479 1 Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich und ohne Berechtigung:80 a.81 ein aufgrund dieses Gesetzes geschütztes Natur- oder Kulturdenkmal, eine geschützte geschichtliche Stätte, eine geschützte Naturlandschaft oder ein geschütztes Biotop zerstört oder schwer beschädigt; b. Ufervegetation im Sinne von Artikel 21 rodet, überschüttet oder auf andere Weise zum Absterben bringt; c.82 im Boden enthaltene Naturkörper oder Altertümer von wissenschaftlichem Wert83 (Art. 724 Abs. 1 ZGB84) zerstört oder schwer beschädigt; d.85 … 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse bis zu 40 000 Franken. 86

Falls der Kanton mit Hilfe des Kantonsgerichts verursacht dass ich mein Moor wegen der Unterbezahlung nicht mehr pflegen kann, dann müssen alle ins Gefängnis. Wenn Behörden und Gerichte so massiv gegen das Moorschutzgesetz verstossen,  geschieht das mit böser Absicht und ist nicht einfach nur fahrlässig.

Im Klartext heisst das, wenn ich trotz guter Bezahlung mein national geschütztes Moor nicht pflege und von niemandem pflegen lasse mache ich mich strafbar.  Wenn ich das Moor wegen Unterbezahlung nicht pflege und nicht pflegen lasse, dann werden die Behörden und die Gerichte bestraft.

18. Januar:  ich hoffe sehr dass bis Ende März das Kantonsgericht zu meinen Gunsten und somit zu Gunsten der Natur entschieden hat und dass der Kanton (lawa) nicht ans Bundesgericht weiterzieht.  Wenn bis Ende März noch nichts oder falsch entschieden wurde,  dann wird das Moor zu leiden beginnen.  Ich werde dann die Pufferzone und das angrenzende Moor  mit Gülle düngen.  Ich darf das, weil ich den Pflegevertrag mit Wirkung ab dem 1.1.18 provisorisch gekündigt habe und zwar so lange wie noch nichts zu Gunsten von mir und der Natur entschieden ist.

19. Januar:  es gab schon einen sehr besorgten Aufschrei......, ich werde doch nicht etwa die schöne Moorlandschaft zerstören!  Ich hoffe sehr dass es keinen Grund gibt dies tun zu müssen.  Ich werde mit der Zerstörung langsam anfangen und Mitte April 2018  nur die Pufferzone leicht düngen, falls bis dahin noch nichts zu meinen Gunsten entschieden ist.

22. Januar:  Das Strassenverkehrsamt macht sich nicht beliebt mit den Gebühren für die Papierrechnung.  Das hat auch Gemeinsamkeiten mit meinem Fall.  Beide Aemter verkünden selbstherrlich dass sei so beschlossen und vom Regierungsrat bewilligt. Eine Schweinerei bleibt eine Schweinerei, auch wenn das blindlings vom Regierungsrat bewilligt worden ist!

Ich wurde auch gefragt ob mich das Geld nicht reue, für den Fall dass mir beide Gerichte nicht recht geben. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass ich den Prozess verliere.  Wie würden sie das begründen?  Ich kann unmöglich verlieren!  Wenn ich aber doch verlieren würde, dann würde ich das verlorene Geld hereinholen.  Moorblumen und Moorpflanzen zum Verkauf anbieten und Veranstaltungen im Moor anbieten, zum Beispiel ein Motocross-Rennen veranstalten.

26. Januar: wenn das Kantonsgericht sauber urteilen will muss es über meine Anträge hinausgehen, indem nicht nur ich zu meinem Recht komme, sondern alle betroffenen Bauern.  Die gekürzten NHG-Beiträge müssen rückwirkend für die betroffenen Jahre an alle Bauern nachbezahlt werden.  Die NHG-Verträge hätten niemals angetastet werden dürfen!  Die damals zusätzlich eingeführten Biodisveritätsförderbeiträge hat jeder direktzahlungsberechtigter Bauer kumulativ zugut, ganz besonders diejenigen, welche die wertvollen und arbeitsaufwendigen Moorlandschaften pflegen!

27. Januar: heute bekam ich vom Kantonsgericht die Klageantwort vom Beklagten "Bau-Umwelt und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern"  Darin ersuchen sie das Kantonsgericht meine Klage abzuweisen. Soweit normal, jeder Beklagte wünscht sich das. Im Weiteren versuchen sie langatmig ihr Verhalten als rechtens zu begründen.  Darin sehe ich dass sie ihre Haut retten wollen.  Warum, ich habe ja keine Strafanträge gestellt?  Was mich erstaunt hat ist, dass das Umweltdepartement die Wichtigkeit vom  Moorschutz mit keinem Wort erwähnt hat. Die sollten doch ihren Standpunkt offen vertreten dürfen, nämlich dass ich verpflichtet sei das national geschützte Moor zu einem Stundenlohn von Fr. 4.57   (in Worten vier Franken und sieben und fünfzig Rappen)  zu pflegen und zwar gleich gut wie bisher. Ich werde zu dieser Klageantwort beim Kantonsgericht Stellung nehmen.  Werde dem hohen Gericht vorschlagen dass sie sachlich folgende zwei Fragen beurteilen sollen: ist mein national geschütztes Moor weiterhin schützenswert und wenn Ja finden sie einen Stundenlohn von Fr. 4.57 gerecht und zeitgemäss.  Das kann noch spannend werden. Ist interessanter als jassen. Ich freue mich darauf!

31. Januar: ...  und dann habe ich das Kantonsgericht gefragt ob der Kanton Luzern das Geld an den Bund zurückgibt, das er für den Naturschutz den Bauern nicht ausbezahlt. Ich vermute dass der Kanton Luzern auch den Bund hintergeht. Für die Pflege der national geschützten Moore bekommen die Kantone Beiträge vom Bund. Diese Gelder sind zweckgebunden und dürfen nicht gestohlen werden!

Für den Fall dass das Kantonsgericht gegen mich und somit gegen die Natur entscheidet, werde ich die Kantonsbehörden vor dem Bundesgericht nicht schonen. Das Bundesgericht muss feststellen, ob der Kanton Luzern Bundesgelder veruntreut hat. Das hat er sicher, weil die allgemeinen Direktzahlungen und die Beiträge für die national geschützten Moore Bundesgelder sind.

2. Februar: immer wieder zeigen sich Leute besorgt, dass mein schönes Moor zerstört wird. Falls das Kantonsgericht wie auch das Bundesgericht gegen mich und somit gegen die Natur entscheiden, wäre ich dann sicher wütend genug um das Moor nicht nur passiv, sondern auch aktiv zu zerstören. Aber ich würde vorerst Hilfswerke (Berghilfe, Schweizer Zahlenlotto, usw) anfragen ob sie für die Gerichtskosten aufkommen und jährlich die Restkosten für die Moorpflege bezahlen. Der "Kassensturz" vom Schweizer Fernsehen wird  im Mai/Juni, wenn alles schön im Moor blüht,  kommen und den Skandal schweizweit bekannt machen, wenn bis dahin die Sache noch nicht bereinigt ist. 

3. Ferbruar: Es dauert lange, bis das Kantonsgericht entschieden hat. Seriös arbeiten braucht seine Zeit. Es ist gut möglich, dass das Kantonsgericht über meine Anträge hinaus geht und dass alle Bauern mit den NHG-Verträgen Geld nachbezahlt bekommen. Letzteres habe ich nicht als Antrag, sondern als Anregung vorgeschlagen. 

Für den Kanton Luzern ist es besonders wichtig, dass die Besitzer von Moorlandschaften von den Behörden geschätzt und für ihre Arbeiten gut entschädigt werden. Sollte ich von den Behörden und den Gerichten wütend gemacht werden, wäre das der Anfang vom Untergang der Biosphäre Entlebuch. So Negativschlagzeilen vermindern die Naturfreude der Bauern gewaltig und mancher zerstört sein Moor noch rechtzeitig. Ein Moor kann still und heimlich zerstört werden..., es gibt nicht Einfacheres als das. Schon nur wenn der Moorbesitzer nicht mit voller Freude sein Moor pflegt, schadet das. Die empfindlichen Moorpflanzen spüren alles und gehen ein, wenn sie sich nicht erwünscht fühlen.

7. Ferbruar: Vor 10 Jahren war das Naturschutzamt Luzern und das Buwal Bern zuständig , dass die Moorlandschaften gut gepflegt und die Moorbesitzer recht entschädigt werden. Die nahmen das sehr genau und das BUWAL hat mehrmals Kontrollen gemacht. Auf meinen Wunsch hin bekam ich gratis das Verzeichnis der gefundenen Pflanzenarten. Jetzt ist es anders. Das lawa interessiert sich überhaupt nicht für den Moorschutz. Die wollen dem Kanton sparen helfen. Das Nachfolgeramt vom Buwal ist nicht besser. Denen ist es egal, wenn mein Moor zugrunde geht. Von Hilfe keine Spur!. Wer sich zu meiner Sache interessiert sind Bauern, die selber einen Moorlandschaft besitzen. Immer wieder fragen sie ob ich jetzt recht bekommen habe. Wenn das Kantonsgericht mir nicht recht gibt kann das nur ein Grund sein, nähmlich die Spargründe des Kantons Luzern. Das Bundesgericht wird dann dem Kanton Luzern erklären dass die Finanzen des Kantons wieder ins Lot kommen werden, aber ein zerstörtes Moor bleibt für immer zerstört!

9. Februar:  seit dem  1.1.2018 gibt es keinen Pflegevertrag für das national geschützte Moor mit Pufferzone zwischen dem Kanton und mir. Ich muss mich an nichts mehr halten und es hat auch keine Behörde die Berechtigung, mein Moor zu betreten.  Die Pflegeverträge treten aber rückwirkend wieder in Kraft, sobald das letztinstanzliche Gericht meine Forderungen erfüllt hat, das heisst den Kanton dazu verpflichtet hat. 

10. Februar: alle Leute mit ddenen ich über das Thema rede sagen mir dass ich gewinnen werde. Das Kantonsgericht könne gar nicht anders als mir recht zu geben. Da bin ich auch sicher. Andernfalls würde das Kantonsgericht mindestens gegen ein Gesetz verstossen, nämlich gegen das eidgenössische Moorschutzgesetz. 

15. Februar: der Postautoskandal von dem alle reden hat auch eine Aehnlichkeit mit meinem Fall. Der Kanton Luzern hat die Bundesgelder welche für den Naturschutz bestimmt  sind, zumindest teilweise zweckentfremdet. 


Sprichwörter


Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein. 

Die Menschen sind in Gute und in Böse eingeteilt. Diese Einteilung wird immer von den Guten vorgenommen.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.

Was dich nicht umbringt macht dich stärker.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume! (wenn du dir das finanziell, gesundheitlich und moralisch leisten kannst.)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Pessimist? Das ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst!

Wer viel frägt, der wird viel angelogen.

Nur die guten Länder dürfen Atombomben besitzen!

Die alten Schweizer tranken noch eins, ehe sie gingen..... und dann gingen sie noch lange nicht.

Wer loslässt bekommt zwei freie Hände.

Einen schwierigen Menschen können wir nicht ändern, .....darum ändern wir uns selbst!

Wir können 1000 Prozent gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren.

Jeder Mensch hat Probleme, entweder ein grosses oder viele kleine.

Grabinschrift: Er war lebendig als er starb. (ist nicht selbstverständlich!)

Ich glaube nicht mehr alles, seitdem ich selber lüge!

Sorgen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie.

Ein Paradiesweglein führt nicht immer zum Paradies.

Wenn du nicht gefressen werden willst muss du die Zähne zeigen. (Jöggu vo der Glungge)

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.​​

Es wollen es alle werden, aber es will es niemand sein :  alt

Was wir nicht kennen das vermissen wir nicht.

Ist der Zug für dich schon abgefahren? Es kommen noch viele neue Züge!

Wer betet bekennt dass er gläubig ist; wer flucht verrät das er es ist.

Wer abwärts kommen will muss mit dem Strom schwimmen.

Der Klügere gibt nach...., bis er merkt dass er der Dümmere ist.

Gut informiert ist, wer seinen eigenen Uebernamen kennt.

Ein Millionär fühlt sich sehr arm, wenn all seine Freunde und Bekannte Milliardäre sind.

Wir können eher von dem arm werden was wir wegwerfen, als von dem was wir einkaufen.

Von den Reichen lernt man den guten Umgang mit dem Geld.

Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen.

Der Liebe Gott sieht alles; der Nachbar sieht mehr.

Ein Haar in der Suppe ist besser als keine Suppe.

Wer nicht gerne arbeitet erkennt man dadurch, dass er ständig andere kritisiert wie wenig sie tun.

Liebe nicht deinen Nächsten, liebe deinen Jetzigen!

Wer nicht so erfolgreich durchs Leben geht kann es geniessen, dass er keine lästigen Neider um sich hat.

Religiösität ist keine Sünde, wenn man daneben ein anständiges Leben führt.

Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das was wir getan, sondern das was wir nicht getan haben.

Das Gesetz gilt immer gesünder, als der gesunde Menschenverstand.

Am leichtesten kommt man vom Rauchen und anderen Suchtmitteln los, wenn man nie damit anfängt

Blumen bereiten am wirksamsten demjenigen Freude, der sie verkauft.

Wer viel Geld hat, dem fehlt in der Regel die Zeit um es zu verbrauchen.

Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muss man sich erarbeiten.

Die wahre Liebe öffnet vorerst die Arme und nicht die Beine.....

Wer noch nie ein schlechtes Gewissen hatte, der hat ein schlechtes Gedächnis.

Du darfst leben, nicht nur existieren!

Lieber Gott gib mir Geduld, aber schnell!

Ein Bauernhof gehört nie dem Bauer selber, sondern seinen Kindern, Grosskindern, Urgrosskindern.....

Wer eine Frage stellt, sollte an der Antwort interessiert sein!

Wem es ständig langweilig ist wird langsamer alt, aber altert schneller.

Alt ist wer den Mut verliert, und sich für nichts mehr interessiert.

Der Charakter des Menschen kommt in seinen letzten Tagen besonders intensiv zur Geltung.

"Ich gebe dir dann etwas dafür!"  Er wird nie geben, sonst hätte er sofort bezahlt.

Man braucht nicht über sich zu erzählen, das übernehmen die anderen, sobald man den Raum verlässt.

Ich werfe das Geld zum Fenster hinaus, damit es bei der Türe wieder herein kommt. (Carl Lagerfeld)

Wer es vergisst seine Schmerzmittel einzunehmen, braucht sie nicht mehr.

Wenn ein grosses Problem auftaucht, dann verschwinden alle die bisherigen kleinen Sorgen.

Viele Menschen sind irgendwie verdorben, entweder normal oder fromm. (Hugo Lötscher)

Auch aus den Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kannst du dir etwas Schönes bauen! (Erich Kästner)

Das Internet vergisst nichts, aber ist so dumm und glaubt alles!

Der grösste Bauer liest nicht gerne Kartoffeln auf!

Der dümmste Bauer hat die.........ja, weil auf dem Markt sind nur genormte Kartoffeln gefragt sind.

Dumme Schriftsteller gibt es nicht; höchstens sind das seine Leser!

Was heiss gut ist, kann man auch kalt essen! (Duo Fischbach)

Eine schlafende Demokratie entwickelt sich zu einer Diktatur!

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!

Aller guten Dinge sind mindestens Drei!

Man soll die Sachen so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher! Albert Einstein

Der Klügste ist nicht derjenige, der am Ende des Lebens am meisten Reichtum angehäuft hat, sondern derjenige der es versteht, ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein.

Man muss Heuen, wenn Wetter ist!

Alles was übertrieben ist, ist bedeutungslos!

Auf die durchnässten Böden regnet es besonders gerne.

Wer sich vor allen Leuten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.

Nur wer das Gesetz gut kennt, weiss wie man es geschickt umgehen kann.

Je grösser der Dachschaden, um so besser ist der Blick in die Sterne.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; es soll auch manchmal Gipfeli geben.

Werde stutzig, wenn dir jemand grundlos ein Geschenk macht!

Wenn dir ein Mensch nicht aus dem Kopf geht, gehört er in dein Herz.

Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Triff niemals eine Entscheidung, während du wütend bist!

Mache niemals ein Versprechen, während du überglücklich bist!

Liebe ist das einzige das zunimmt, je mehr man davon verschenkt.

Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen; die brauchen es am meisten!

Wenn wir beim Nachbar Schmutz sehen, sollten wir vielleicht unsere Fenster putzen.

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.

Schmerzen empfindet man bei der Arbeit weniger, als im Bett.

Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht wenn es die Richtigen tun.

Warte nicht auf den perfekten Moment, nimm den Moment und mach ihn perfekt!

Der Hahn eines beliebten Nachbar kräht angenehm.

Wer über dich redet findet dein Leben interessanter als sein eigenes.

Ein Team hat nur Erfolg, wenn alle am gleichen Strick ziehen. So wie hier.


Modewörter

​Es gibt immer so Modewörter. Einige halten lange, andere verschwinden schnell. Zur Zeit fällt mir das Wort "Genau" auf.  Man sagt nicht mehr "Ja" oder "richtig", sondern "Genau"  Aber das ist immerhin besser als das fremdländische  "Okay".   Also spitzt einmal die Ohren auf das Wort "Genau"!  Man muss echt schmunzeln.  Ja wirklich, genau!



Der neueste (oder altbekannte?) Witz

"Du Grosi, was machst du mit der gewonnenen Stunde, wenn auf Winterzeit umgestellt wird?"     "Oooh, ich benötige mehr als eine Stunde, bis ich all meine Uhren zurückgestellt habe!"

Weitere Witze sind auf der Rubrik "Geschichten / Musik"


Aufdatiert am  03.12.17.  2017  "Kontakt" 


Besucher von Oktober 1999 bis zum 1. August 2015: 68276.  Die neue, aktuelle Homepage fing am 5.8.2015 wieder bei Null an.