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Hof Tellenmoos      845 m.ü.M.



Tellenmooshof:  Escholzmatt Entlebuch Luzern Schweiz Switzerland


Kurzvorstellung meiner Webseite in Stichworten: Bauernhof, Natur, Tiere, Historisches, Bauernkrieg 1653 und heute, Politik, Geister- und andere Geschichten, Tatsachen und Meinungen, Witze..... Angebote: Naturführungen Moorbiotop, Führung Museum Junkerstube, Antiquitäten (Bücher, Stiche, Schellackplatten usw.), Wildblumensamen, Heilpflanzen.

Meine Webseite ist recht gross mit viel Geschriebenem. Man braucht ja nicht alles auf einmal zu lesen....., sondern vorerst wie bei einer Tageszeitung die Titel und die Bilder anschauen und dann das konsumieren was interessiert. Um weitere Bilder zu sehen können die unterstrichenen Wörter im Text und einige der Bilder angeklickt werden und dann wieder die Zurücktaste.


entlebuch








Von links nach rechts: Omega, Hermann, Mona.

Hermann Krummenacher, Landwirt, Tellenmoos 3, 6182 Escholzmatt

Mail: hekru(at)bluewin.ch


Liebe Leute, es freut mich dass ihr meine Seite besucht. Ich bin ein Bergbauer aus dem Entlebuch. Das Entlebuch (seit 2001 unesco-Biosphäre) liegt ungefähr in der Mitte der Schweiz. Mein Bergbauernhof ist sehr vielseitig mit Grasland, Alpweide, Wald, Föhrenwald, Hoch- und Flachmoor und einer Felswand. Die Kühe, Jungrinder,Kälber (Braunvieh mit Hörnern) sowie die Hühner, Güggel,  Enten, Hund und Katzen sind unsere Mitbewohner auf dem Hof.Weil die landwirtschaftliche Fläche zu über 28 Prozent aus oekologischer Fläche besteht, (vorgeschrieben wären nur 7 Prozent)gibt es noch eine Reihe anderer Tiere, die man sonst nicht mehr so viel antrifft. Ich denke da gerade an die Salamander, Feuersalamander, Blindschleiche, Eidechsen, Bergmolche, Grillen, Weinbergschnecken, Fledermäuse, Spechte, Kuckuck, Mäusebussarde und Eichelhäher. Im Moorgebiet kommen unter anderen die Blumenbinse, das Sumpfherzblatt, der Sonnentau (kleine fleischfressende Pflanze), das Wollgras, der Schwalbenwurz-Enzian, das Blutauge und das Knabenkraut vor. An den trockenen Steilwiesen wachsen u.a. der Thymian, Augentrost, Johanniskraut, die Bergjassione, die Hauhächel und die Silberdistel. Dann haben wir auch noch viele Hochstammobstbäume mit alten Sorten.  Die Naturpflege  erfordert viel Handarbeit, weil das sumpfige Gelände nicht mit Traktor und Ladewagen befahren werden kann. Als Dienstleistung biete ich auf Führungen und Exkursionen auf meinem Hof an.  Einzelpersonen oder kleinen Gruppen zeige   die Natur. Natürlich nur im kleinen Stil und kontrolliert an gewissen Jahreszeiten, da die empfindlichen Moorlandschaften grosse Völkerwanderungen nicht ertragen. Als Bauer weiss ich wo sich die speziellen Pflanzen befinden,so dass man schonend auf dem kürzesten Weg zu der Stelle gelangt. Als Weiteres biete ich eine CD-Rom mit über 1000 Naturbildern an. Ich habe viele Naturbilder, auch von Pflanzen die wir an Hand des "Flora Helvetica" nicht bestimmen konnten. Als ein weiteres Angebot gibt es in unserem Haus ein Kleinmuseum, wo ich in den Wintermonaten Führungen mache. 

Die Bilder und Texte sagen viel über mich und meiner Umgebung. Das Familienbild fehlt. Meine Frau und die Kinder wollen sich nicht gerne weltweit präsentieren. Auf meiner Webseite schreibe aber grundsätzlich nur das, was die ganze Welt wissen soll und darf. Wer gerne mehr wissen möchte darf fragen. Ich freue mich auf jedes E-mail.

Das aktuelle Bild vom 4. September


Ein Moor muss jährlich einmal gemäht werden und das hauptsächlich aus zwei Gründen.  Es gilt die Verbuschung zu vermeiden. Wenn nicht gemäht wird, dann wird  das Moor mit den Jahren zu Wald.  Dieses Jahr habe ich absichtlich die sichtbaren Sträucher stehen gelassen, sowie auch am Waldrand ca 2 bis 3 Meter breit nicht gemäht. So fördere ich die unerwünschte Verbuschung.  Der zweite Grund ist, weil die absterbenden Planzen Nährstoffe bilden muss das Schnittgut weggeführt werden und zwar in dürrem Zustand, damit die Pflanzen absamen. Ein Moor muss möglichst mager sein. Ich habe mir lange überlegt ob ich das Moor dieses Jahr überhaupt mähen soll.  Siehe nachfolgender Bericht.
In der Biosphäre Entlebuch werden wohl in den nächsten Jahren einige Moorlandschaften verschwinden.  Die Flächen werden dann zu Landwirtschaftsland und zum grösseren Teil zu Wald.  Schuld daran sind nicht die Moorbesitzer, sondern die Behörden welche aus verwerflichen Gründen gewissen Moorpflegern die Beiträge um ca. 75 Prozent kürzen.   Fortsetzungsbericht
Meine Moorlandschaft mit den über 300 verschiedenen Pflanzenarten wird von den Experten immer gelobt. Im Entlebuch nehme der Zustand der Moore ab, ist hier zu lesen.  Die guten Moore will man jetzt auch noch vernichten und zwar mit so tiefen Beiträgen, dass die Pflege nicht mehr möglich ist. Ich nehme das nicht einfach so hin. Ich werde gerichtlich gegen den Kanton Luzern vorgehen, vorsorglich den Naturschutzvertrag mit Wirkung ab dem 1.1.2018 kündigen (damit ich nicht bestraft werden kann wenn ich nächsten Frühling die Pufferzone und ein Teil vom Moor düngen werde) und dann mähe ich schon jetzt die Teile vom Moor nicht, wo es am nötigsten wäre, indem ich die Verbuschung fördere. Nächstes Jahr wird das Moor ganz anders aussehen, wenn die Gerichte dem Kanton nicht rechtzeitig das Moorschutzgesetz erklären. Ich muss halt ein Zeichen setzen, damit ich ernst genommen werde.

​9. September: Der Bundesrat wolle jährlich zusätzlich 80 Mio ausgeben um die Natur zu retten. Im "Schweizerbauer" ist heute zu lesen, dass der Bund Bauernhöfe kaufen wolle um diese dann für die Natur zu erhalten.  Das stinkt doch ganz klar nach Kommunismus!  Sofern es dann Bauern  (Verräter des Bauernstandes!) gibt die ihren Hof dem Staat verkaufen wollen, käme das den Steuerzahler sehr teuer zu stehen. Zuerst der Kaufpreis und der Bewirtschafter das Staatshofes will dann einen guten Lohn und dieses Geld bleibt dann bei ihm. Ein normaler Bauer investiert sein verdientes Geld in die Maschinen und Gebäude. Ich erachte solche Kaufgelüste des Bundes als sehr gefährlich für die Natur.  Sollte das konkret werden, zerstört macher Bauer sein Biotop, um sein Land vor den Klauen  des Bundes zu schützen. Man sagt so ein Moor habe einen unschätzbaren Wert, aber ich würde zu keinem Preis etwas verkaufen.

​10. September: 80 Mio  Franken pro Jahr zusätzlich für die Natur ausgeben ist sehr viel Geld.  Ich  werde Bundesrätin Leuthard einen Brief schreiben ob sie von dem Geld  für mich etwas abzweigen könnte, weil ich für die Moorpflege nur Fr. 1.50 (in Worten einen Franken und funfzig Rappen) pro Stunde harter Arbeit bekomme.

​12. September: gestern habe ich 9 Papierbrife losgeschickt. Die Empfänger sind BR Leuthard, UNESCO, Biosphäre Entlebuch, Bundesamt für Umwelt BAFU, Pro Natura, WWF, Greenpece, Bundesamt für Landwirtschaft, lawa Luzern. Ich hoffe dass sich da etwas bewegen wird. Mein Schreiben enthält die vorsorgliche Kündigung des Pflegevertrages für mein Moor plus die Pufferzone und deren Bergründung. Es geht nicht nur um mich und mein Moor. Das Schwergewicht des Schreibens liegt darin, dass gesamtschweizerisch Ordnung bezüglich Abgeltung für die Naturpflege gemacht wird. ​Ich bin gespannt wie die verschiedenen Organisationen reagieren werden.  Ich hoffe sie haben so viel Ueberzeugungskraft, dass ich die Gerichte gar nicht beschäftigen muss.

​21. September: es gibt einige Bauern die ohne Direktzahlungen den Beruf als Landwirt ausüben. Von denen gibt es nur sehr wenige die auch noch ein national geschütztes Moor besitzen. Kennt jemand so einen Moorbesitzer, der gleich diskriminiert wird wie ich?  Einen kenne ich und der sagt er bekomme überhaupt nichts. Es stellte sich heraus dass das nür eine Oekofläche ist. Für das gibt es nichts und diese Flächen sind auch nicht erwünscht, d.h. man kann sie  bewirtschaften wie man will.  National geschützte Moore müsse man jährlich einmal mähen, auch wenn es keinen Pflegevertrag gibt. Hingegen die angrenzende Pufferzone ist freiwillig, d.h. sie ist nicht vorgeschrieben und man darf bis direkt ans Moor düngen und mehrmals mähen und weiden pro Jahr. Falls die Behörden und Gerichte gegen mich und die Natur sind, werde ich mich  ganz klar an keine Vorschriften halten!

​Letzthin habe ich aus den Medien erfahren dass ein Bauer gebüsst worden ist, weil er die Pufferzone gedüngt habe und über 2000 Franken Gerichtskosten bezahlen musste. Mein erster Gedanke war: "uuuh, diese Kosten sind gar nicht gut für das betroffene Moor!!" Nun, der Bauer hätte vorher den Pflegevertrag kündigen sollen, so wie ich.  Dann hatte dieser Bauer nicht die gleichen Gründe wie ich, sonst hätte er den Prozess gewonnen.  Das Positive an der Sache ist, dass das Bundesgericht für den Moorschutz ist.

Jeder Besitzer und Bewirtschafter von einer Moorlandschaft bekommt Beiträge, damit die Pflege möglich ist. Wenn gewissen Moorbesitzern die Beiträge um über 75 Prozent gekürzt werden ist die Pflege nicht mehr möglich.  Es kann nicht jeder Bauer einfach so Fronarbeit leisten. Mancher Eigentumer muss Angestellte entschädigen weil er aus zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen ist.  Wenn ein Moor nicht mehr gepflegt wird hat das überhaupt nichts mit einer Böswilligkeit des Besitzers zu tun,  sondern weil die kantonalen Behörden gegen das Moorschutzgesetz verstossen, indem sie die Bundesgelder für die Moorpflege stehlen!

Die Meinungen zu diesem Thema sind sehr unterschiedlich. Die meisten Leute sind mit mir einig, dass alle Moorbesitzer für die gleiche Arbeit gleich gut entschädigt werden müssen. Behörden und Naturschützer sind zwar auch dieser Meinung, sagen aber zum Teil auch dass halt der Kanton sparen müsse und dass dies so irgendwann beschlossen wurde. Einige so Funktionäre empfehlen mir ich solle so einen Scheinpachtvertrag mit einem direktzahlungsberechtigten Bauer machen, so dass dieser Bauer für mich das Geld hereinhole. Oder ich solle überhaupt echt verpachten. Letzteres sagen die nur mündlich am Telefon,  damit sie sich nicht wegen  Betrug und Nötigung bestrafbar machen können.  Solche ungefragte Ratschläge sind eine Frechheit!   Jetzt fühle ich mich noch zu jung, um etwas zu ändern und das Moor werde ich überhaupt nie verpachten. Der ideale Zeitpunkt den Betrieb weiterzugeben ist selten genau bei 65.  Das kann schon bei 50 sein, wenn der Bauer jung geheiratet hat und sein Sohn oder die Tochter gerne den Betrieb übernehmen möchte. Oder erst mit 85 direkt an ein Grosskind, wenn keines der Kinder bereit ist, weil anderswo ein gutes Einkommen, fehlendes Diplom als Landwirt oder nicht DZ-berechtigt wegen zu wenig Präsenzzeit auf dem Betrieb.

Ein Wort an die Naturfreunde, welche um den Erhalt meiner Moorlandschaft besorgt sind: ich glaube nicht dass viel vom Moor zerstört wird bis ich zu meinem Recht komme.  Sollten alle Behörden gegen mich sein, dann bezahlen die Hilfswerke die Gerichtskosten und die fehlenden 75 Prozent Beiträge für die Moorpflege. Ich könnte die jetzt schon anfragen, aber mir ist es ein Anliegen, dass gesamtschweizerisch Ordnung gemacht wird. Jeder Moorbesitzer soll für die wertvolle Pflegearbeit gleich gut entschädigt werden! 

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Sprichwörter

Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein. 

Die Menschen sind in Gute und in Böse eingeteilt. Diese Einteilung wird immer von den Guten vorgenommen.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.

Was dich nicht umbringt macht dich stärker.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume! (wenn du dir das finanziell, gesundheitlich und moralisch leisten kannst.)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Pessimist? Das ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst!

Wer viel frägt, der wird viel angelogen.

Nur die guten Länder dürfen Atombomben besitzen!

Die alten Schweizer tranken noch eins, ehe sie gingen..... und dann gingen sie noch lange nicht.

Wer loslässt bekommt zwei freie Hände.

Einen schwierigen Menschen können wir nicht ändern, .....darum ändern wir uns selbst!

Wir können 1000 Prozent gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren.

Jeder Mensch hat Probleme, entweder ein grosses oder viele kleine.

Grabinschrift: Er war lebendig als er starb. (ist nicht selbstverständlich!)

Ich glaube nicht mehr alles, seitdem ich selber lüge!

Sorgen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie.

Ein Paradiesweglein führt nicht immer zum Paradies.

Wenn du nicht gefressen werden willst muss du die Zähne zeigen. (Jöggu vo der Glungge)

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.​​

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.

Es wollen es alle werden, aber es will es niemand sein :  alt

Was wir nicht kennen das vermissen wir nicht.

Ist der Zug für dich schon abgefahren? Es kommen noch viele neue Züge!

Wer betet bekennt dass er gläubig ist; wer flucht verrät das er es ist.

Wer abwärts kommen will muss mit dem Strom schwimmen.

Der Klügere gibt nach...., bis er merkt dass er der Dümmere ist.

Gut informiert ist, wer seinen eigenen Uebernamen kennt.

Ein Millionär fühlt sich sehr arm, wenn all seine Freunde und Bekannte Milliardäre sind.

Wir können eher von dem arm werden was wir wegwerfen, als von dem was wir einkaufen.

Von den Reichen lernt man den guten Umgang mit dem Geld.

Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen.

Der Liebe Gott sieht alles; der Nachbar sieht mehr.

Ein Haar in der Suppe ist besser als keine Suppe.

Wer nicht gerne arbeitet erkennt man dadurch, dass er ständig andere kritisiert wie wenig sie tun.

Liebe nicht deinen Nächsten, liebe deinen Jetzigen!

Wer nicht so erfolgreich durchs Leben geht kann es geniessen, dass er keine lästigen Neider um sich hat.

Religiösität ist keine Sünde, wenn man daneben ein anständiges Leben führt.

Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das was wir getan, sondern das was wir nicht getan haben.

Das Gesetz gilt immer gesünder, als der gesunde Menschenverstand.

Am leichtesten kommt man vom Rauchen und anderen Suchtmitteln los, wenn man nie damit anfängt

Blumen bereiten am wirksamsten demjenigen Freude, der sie verkauft.

Wer viel Geld hat, dem fehlt in der Regel die Zeit um es zu verbrauchen.

Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muss man sich erarbeiten.

Die wahre Liebe öffnet vorerst die Arme und nicht die Beine.....

Wer noch nie ein schlechtes Gewissen hatte, der hat ein schlechtes Gedächnis.

Du darfst leben, nicht nur existieren!

Lieber Gott gib mir Geduld, aber schnell!

Ein Bauernhof gehört nie dem Bauer selber, sondern seinen Kindern, Grosskindern, Urgrosskindern.....

Wer eine Frage stellt, sollte an der Antwort interessiert sein!

Wem es ständig langweilig ist wird langsamer alt, aber altert schneller.

Alt ist wer den Mut verliert, und sich für nichts mehr interessiert.

Der Charakter des Menschen kommt in seinen letzten Tagen besonders intensiv zur Geltung.

"Ich gebe dir dann etwas dafür!"  Er wird nie geben, sonst hätte er sofort bezahlt.

Man braucht nicht über sich zu erzählen, das übernehmen die anderen, sobald man den Raum verlässt.

Ich werfe das Geld zum Fenster hinaus, damit es bei der Türe wieder herein kommt. (Carl Lagerfeld)

Wer es vergisst seine Schmerzmittel einzunehmen, braucht sie nicht mehr.

Wenn ein grosses Problem auftaucht, dann verschwinden alle die bisherigen kleinen Sorgen.

Viele Menschen sind irgendwie verdorben, entweder normal oder fromm. (Hugo Lötscher)

Auch aus den Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kannst du dir etwas Schönes bauen! (Erich Kästner)

Das Internet vergisst nichts, aber ist so dumm und glaubt alles!

Der grösste Bauer liest nicht gerne Kartoffeln auf!

Der dümmste Bauer hat die.........ja, weil auf dem Markt sind nur genormte Kartoffeln gefragt sind.

Dumme Schriftsteller gibt es nicht; höchstens sind das seine Leser!

Was heiss gut ist, kann man auch kalt essen! (Duo Fischbach)

Eine schlafende Demokratie entwickelt sich zu einer Diktatur!

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!

Aller guten Dinge sind mindestens Drei!

Man soll die Sachen so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher! Albert Einstein

Der Klügste ist nicht derjenige, der am Ende des Lebens am meisten Reichtum angehäuft hat, sondern derjenige der es versteht, ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein.

Man muss Heuen, wenn Wetter ist!

Alles was übertrieben ist, ist bedeutungslos!

Auf die durchnässten Böden regnet es besonders gerne.

Wer sich vor allen Leuten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.

Nur wer das Gesetz gut kennt, weiss wie man es geschickt umgehen kann.

Je grösser der Dachschaden, um so besser ist der Blick in die Sterne.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; es soll auch manchmal Gipfeli geben.

Werde stutzig, wenn dir jemand grundlos ein Geschenk macht!

Wenn dir ein Mensch nicht aus dem Kopf geht, gehört er in dein Herz.

Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Triff niemals eine Entscheidung, während du wütend bist!

Mache niemals ein Versprechen, während du überglücklich bist!

Liebe ist das einzige das zunimmt, je mehr man davon verschenkt.

Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen; die brauchen es am meisten!

Wenn wir beim Nachbar Schmutz sehen, sollten wir vielleicht unsere Fenster putzen.

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.

Schmerzen empfindet man bei der Arbeit weniger, als im Bett.

Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht wenn es die Richtigen tun.

Warte nicht auf den perfekten Moment, nimm den Moment und mach ihn perfekt!

Der Hahn eines beliebten Nachbar kräht angenehm.

Ein Team hat nur Erfolg, wenn alle am gleichen Strick ziehen. So wie hier.


Modewörter

​Es gibt immer so Modewörter. Einige halten lange, andere verschwinden schnell. Zur Zeit fällt mir das Wort "Genau" auf.  Man sagt nicht mehr "Ja" oder "richtig", sondern "Genau"  Aber das ist immerhin besser als das fremdländische  "Okay".   Also spitzt einmal die Ohren auf das Wort "Genau"!  Man muss echt schmunzeln.  Ja wirklich, genau!



Der neueste (oder altbekannte?) Witz

Vreni klagt ihrer Freundin "Du ich bin immer so unruhig und nervös"    " Versuchs doch mal mit Baldrian!"  " Oh ja, gute Idee...., wo wohnt den der?"

Weitere Witze sind auf der Rubrik "Geschichten / Musik"


Aufdatiert am  4. 9.  2017  "Natur" 


Besucher von Oktober 1999 bis zum 1. August 2015: 68276.  Die neue, aktuelle Homepage fing am 5.8.2015 wieder bei Null an.